Seine unvergleichlich süße Art hat „Schlaflos in Seattle“ zu dem Meisterwerk gemacht, das es bis heute ist. Ross Malinger spielte 1993 in dem Film Tom Hanks Sohn, der auf der Suche nach einer neuen Liebe für seinen verwitweten Papa ist. Dank Ross gab’s am Ende für Film-Vater Tom und Flamme Meg Ryan ja ein Happy-End. Aber wie sieht’s bei Ex-Kinderstar Ross im Real-Life aus? Wie auch schon vor seinem Durchbruch, widmete er sich seiner noch ach so jungen Schauspiel-Karriere. Und auch hier durfte er wieder den ganz Großen zur Seite stehen: Jean-Claude van Damme in „Sudden Death“, Kirstie Alley in „Die Zahnfee“ oder Betty White in der Sitcom „Maybe This Time“. Aber auch als Synchronsprecher für Haupt-Charakter „T.J.“ in Disneys „Große Pause“ konnte Ross Erfahrung sammeln. 2006 sollte dann jedoch auch schon das letzte Jahr seiner Schauspiel-Karriere sein. Nach einem Auftritt in „Without a Trace“ wurde es ruhig um den damals etwa 20-jährigen. Ja, Ross hat dem Showbiz tatsächlich den Rücken gekehrt. Und was folgte auf die schnelle Karriere? Na, schnelle Schlitten! Seit 2008 soll er angeblich als Manager für den Sportwagen-Händler „Automotive Legends“ in Malibu arbeiten. Schade, lieber Ross! Wir hätten dich gerne weiter als Schauspieler gesehen. Aber zum Glück ist ein Comeback ja nie ausgeschlossen.

 16.01.2018, 00:00 Uhr

Oh, ist der süß! Es gab wohl kaum einen Kino-Besucher, der 1993 nicht von Ross Malingers Rolle in „Schlaflos in Seattle“ absolut verzaubert war. Der Schauspieler ist auch nach seinem großen Durchbruch der Kamera treu geblieben – allerdings nicht allzu lange. Wie es dem einstigen Kinderstar heute geht, das erfahrt ihr in unserem Video.