Das große TV-Interview von Prinz Harry und seiner Frau Meghan mit Oprah Winfrey hat offenbar bleibende Schäden rund um das Ansehen des britischen Königshauses hinterlassen. Unterlassene Hilfe, Rassismusvorwürfe und vieles mehr kamen bei dem TV-Spektakel ans Tageslicht und werfen kein gutes Licht auf die Royals. Eine Umfrage von „YouGov“ aus Großbritannien zeigte nun auf, wie sehr die Offenbarungen den einzelnen Mitgliedern wirklich schadeten. Demnach sank beispielsweise die Beliebtheit von Prinz Harry um vier Prozent von vorher 80 auf nun 76 Prozent. Harry bezeichnete seinen Bruder und seinen Vater Prinz Charles im Interview unter anderem als „Gefangene“ einer Institution. Die Zustimmung für Prinz Charles fiel daraufhin von 57 Prozent auf 49 Prozent. Williams Frau Herzogin Kate liegt währenddessen übrigens bei einer Beliebtheit von 73 Prozent, während weiterhin nur 39 Prozent der Briten eine positive Meinung bezüglich Herzogin Camilla haben. Völlig unverändert bleibt die öffentliche Meinung hingegen bei der Queen: Elizabeth II. stimmen weiterhin 80 Prozent zu. Doch offenbar schadete das TV-Interview vor allem auch Harry und Meghan selbst: Der 36-Jährige hat erstmals mehr negative als positive Bewertungen erhalten und steht mittlerweile nur noch bei einer Beliebtheit von 45 Prozent. Bei Meghan sieht es hingegen noch schlimmer aus: Der frühere „Suits“-Star hat satte 13 Prozentpunkte an Zustimmung verloren und wird mittlerweile nur noch von 31 Prozent der Bevölkerung unterstützt. Auffällig ist dabei, dass die 18- bis 24-Jährigen gegenüber Harry und Meghan immer noch positiv eingestellt sind, während sie vor allem bei der älteren Generation unbeliebter wurden.

 16.03.2021, 13:38 Uhr

Die Beliebtheit der Royals ist gesunken: Dabei handelt es sich offenbar um die ersten Folgen des großen TV-Interviews von Prinz Harry und Meghan mit Oprah Winfrey. Dabei schadeten die beiden jedoch nicht nur der britischen Königsfamilie, sondern vor allem auch sich selbst, wie eine britische Umfrage nun offenbarte. Erfahrt hier mehr Details dazu, welche Royals nun unbeliebter wurden.

Nach dem großen TV-Interview: Die Beliebtheit dieser Royals hat gelitten

Welche Folgen die Enthüllungen aus dem Gespräch von Harry und Meghan auf die Beliebtheit der Royals in Großbritannien haben, hat "YouGov" in einer Umfrage unter die Lupe genommen. Sinkende Zahlen gab es bei Prinz Charles, dessen Beliebtheit von 57 Prozent auf 49 Prozent abnahm. Seinen Vater und auch seinen Bruder William hatte Prinz Harry in dem Interview unter anderem als "Gefangene" einer Institution bezeichnet. Für Prinz William sank der Zustimmungswert leichter, von vorher 80 auf nun 76 Prozent. Seine Ehefrau, Herzogin Kate, kann sich einer Beliebtheit von 73 Prozent erfreuen. Unverändert durch das TV-Ereignis scheint die öffentliche Meinung zu Queen Elizabeth II. zu sein. Die 94-Jährige hat weiterhin satte 80 Prozent Zustimmung.

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Enthüllungen schaden offenbar vor allem dem Ansehen von Prinz Harry und Herzogin Meghan

Wenn es um die Beliebtheit in Großbritannien geht, hat das Interview vor allem den zwei Royals geschadet, die es gegeben haben, nämlich Prinz Harry und Herzogin Meghan selbst. Für den 36-Jährigen gibt es erstmals mehr negative als positive Stimmen, seine Beliebtheit sank auf 45 Prozent und er hat damit drei Prozent Zustimmung verloren. Das Ansehen seiner Frau sank der Umfrage zufolge sogar um 13 Prozentpunkte. Nur noch 31 Prozent der Briten haben demnach ein positives Bild von ihr. Die Einstellung zu Harry und Meghan ist aber in den Altersgruppen unterschiedlich: Bei 18- bis 24-Jährigen sind die Sussexes so beliebter als bei älteren Generationen.

★ Was steckt eigentlich hinter den Vornamen des royalen Nachwuchses wie George, Louis und Co.? Das erfahrt ihr im unten stehenden Video!

Royale Namen Prinzessin Eugenie ist im Jahr 2021 Mutter des kleinen August Philip Hawke Brooksbank geworden. Nicht wenige dürften sich fragen, wie eigentlich der Name des kleinen Royals zustande gekommen ist. Sie selbst erklärte es „VOGUE“ zufolge in einer Instagram-Story. So geht der Name auf seinen Urgroßvater und auf zwei fünffach Ur-Großväter zurück. August ist demnach ein Vorname von Prinz Albert, der der Ehemann von Königin Victoria war. Der Name Philip kommt vom Gemahl der aktuellen Queen, Elizabeth II., und Hawke stammt derweil von Seiten seines Vaters. Der kleine August ist übrigens nicht der einzige Royal, dessen Vornamen traditionell aus den Namen seiner Vorfahren bestehen oder zumindest eng mit denen der Familie verbunden sind. Zwei Jahre vor ihm kam Archie Harrison Mountbatten Windsor zur Welt, der Sohn von Prinz Harry und Herzogin Meghan. Archie stammt, der „VOGUE“ zufolge, aus dem altgriechischen und bedeutet „Stärke“ oder „Weisheit“. Bei Harrison liegt der Fall ganz offensichtlich auf der Hand: Es bedeutet „Sohn von Harry“. Prinz William und Herzogin Kate haben bereits drei Kinder, doch auch hier gibt es zahlreiche Anspielungen in den Namen: 2018 kam Louis Arthur Charles zur Welt. Charles ist natürlich schnell erklärt und geht auf Williams Vater zurück. Louis geht auf einen Urgroßonkel von William zurück, der ihm viel bedeutet haben soll. Arthur ist derweil auch ein Vornamen von William selbst. Bei seiner Tochter Charlotte Elizabeth Diana ist natürlich auch eine klare Handschrift zu erkennen: Diana geht dabei auf ihre verstorbene Oma zurück, während Elizabeth auf ihre Ur-Oma, die Queen, bezogen ist. Bleibt noch Charlotte übrig und der Name hat natürlich bei Königin Charlotte seinen Ursprung, der Frau von König George III.! Und damit ist die Überleitung zu George Alexander Louis perfekt: Zu George muss nicht mehr viel gesagt werden, außer, dass viele Könige diesen Namen trugen. Alexander ist eine Abwandlung von Alexandra, dem zweiten Vornamen seiner Großmutter. Und zu Louis, wie auch sein kleiner Bruder heißt, muss ebenfalls nicht mehr viel gesagt werden.

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