Herzogin Meghan ruft in den USA zum Wählen auf. Die 39-Jährige gilt als Kritikerin des derzeitigen US-Präsidenten Donald Trump. Jetzt nahm sie an einem virtuellen Wahlaufruf der Initiative „When we all vote“ teil und meinte im Hinblick auf die anstehenden Präsidentschaftswahlen: „Wir alle wissen, was in diesem Jahr auf dem Spiel steht. Wir können mit dieser Wahl etwas verändern.“ Den Namen Donald Trump nannte die Mutter des einjährigen Archie jedoch nie. Ziel der Online-Diskussionsrunde war es, 300.000 Frauen zu erreichen, die dadurch motiviert werden, sich zur Wahl registrieren zu lassen. Dafür wurde der Hashtag #WhenAllWomenVote genutzt. Für ihre Teilnahme erntete Meghan ziemlich viel Kritik in Großbritannien. Als Mitglied der britischen Königsfamilie ist es unüblich, sich politisch zu äußern. Einige Bürger forderten daher von Meghan, ihren Titel Herzogin von Sussex abzugeben. Die Initiative „When we all vote“ wurde 2018 von der einstigen First Lady Michelle Obama zusammen mit Tom Hanks, Sängerin Janelle Monáe und anderen ins Leben gerufen. Auf der offiziellen Website heißt es: „‚When we all vote‘ ist eine gemeinnützige, überparteiliche Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Beteiligung an jeder Wahl zu erhöhen und die Lücke zwischen Rasse und Alter bei der Stimmabgabe zu schließen, indem sie die Kultur rund um das Wählen verändert und durch strategische Partnerschaften jeden Amerikaner erreicht.“ Gewählt wird in den USA übrigens am 3. November 2020.

 21.08.2020, 12:48 Uhr

Herzogin Meghan setzt sich dafür ein, dass US-Bürger wählen gehen, wenn am 03. November die Präsidentschaftswahlen anstehen. Doch einige Briten sind sauer auf die 39-Jährige, denn ihr Engagement für die Organisation „When We All Vote“ sei zu politisch. Ihr wollt mehr erfahren? Hier seid ihr richtig!

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