Das Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Talkmasterin Oprah Winfrey vor ein paar Wochen ist immer noch Thema. Nun meldete sich ein Sicherheitsbeamter von Scotland Yard in der australischen Show „60 Minutes“ zu Wort. Er war früher auch für den Schutz von Prinzessin Diana verantwortlich. Jetzt sprach er über die Sicherheit Archie Harrison, dem Sohn von Harry und Meghan, nachdem die einstige „Suits“-Darstellerin betonte, dass der fast Zweijährige keinen royalen Titel und nicht wie andere Mitglieder des britischen Königshauses den nötigen Schutz seiner Person bekommen hat. Ken Wharfe widersprach nun den Aussagen von Meghan und meinte: „Kein einziges Mitglied der königlichen Familie erhält in diesem Alter individuellen Schutz.“ Weiter erklärte er, dass Sicherheitsleute, die auch die Eltern betreuen, ebenfalls für den Schutz der Kinder zuständig sind. Er selbst habe Harry als Kind früher oft zur Schule gebracht. Des Weiteren warnte Wharfe auch, dass Harry und Meghan in den USA womöglich gefährdeter seien als in England. Der Grund: Leibwächter in den Vereinigten Staaten hätten keinen Zugang zu vertraulichen Informationen der Sicherheitsdienste, wie es beim Scotland Yard der Fall ist. Es ginge nicht darum, freie Bahn im Straßenverkehr oder am Flughafen zu schaffen, sondern das Leben zu schützen.

 08.04.2021, 12:39 Uhr

In den USA wollten Prinz Harry und Herzogin Meghan eigentlich ein ruhiges Leben führen. Ein früherer Leibwächter von Harrys Mutter Diana erklärte nun jedoch, warum sie und Sohn Archie in den USA nicht sicher sein könnten. Außerdem sprach er über den Schutz ihres Sprosses. Mehr Details haben wir oben im Video.

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