Das große TV-Interview von Prinz Harry und seiner Frau Meghan sorgte für reichlich Schlagzeilen: So berichtete die 39-Jährige beispielsweise davon, dass sie eine Zeit lang mit Depressionen und Selbstmordgedanken zu kämpfen hatte, vom Palast wurde Meghan jedoch komplett allein gelassen. Das Paar äußerte aber auch schwere Rassismus-Vorwürfe in Richtung des britischen Königshauses - und offenbar wird dies nun auch Konsequenzen haben! Laut der „Daily Mail“ soll Queen Elizabeth II. eine neue Diversity-Stelle schaffen, „um die Monarchie zu modernisieren“. Zusätzlich soll es für alle Angestellten des Buckingham Palace Lernkurse geben, in denen darüber gesprochen werden soll, wie die Monarchie ihre Repräsentation von Minderheiten verbessern kann. Damit möchte man nicht nur gegen den vermeintlichen Rassismus unter den Royals vorgehen, sondern auch das Verständnis für Personen aus der LGBTQ+-Community verbessern. Die „Daily Mail“ sieht diese Maßnahmen als direkte Konsequenz aus dem Interview von Harry und Meghan - es kann jedoch auch als Schuldeingeständnis gesehen werden: Offenbar treffen die Vorwürfe der Eltern vom kleinen Archie zumindest teilweise zu. Ein Palast-Insider gelobte jedoch bereits Besserung: „Wir haben schon zuvor Richtlinien, Verfahren und Programme eingeführt - aber wir haben nicht den Fortschritt gesehen, den wir gerne hätten und akzeptieren, dass mehr getan werden muss. Wir können uns immer verbessern.“ Es bleibt aber abzuwarten, ob die Maßnahmen erfolgreich sein werden.

 23.03.2021, 11:55 Uhr

Das Interview von Prinz Harry und Meghan schlug große Wellen: So warf das Paar der britischen Königsfamilie unter anderem Rassismus vor! Und offenbar hat das TV-Interview Wirkung gezeigt, denn Queen Elizabeth II. plant laut der „Daily Mail“ bereits Maßnahmen, um die Repräsentation von Minderheiten zu verbessern. Alle Details dazu gibt es hier.

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