Ein großer Palast, dutzende Angestellte und dauerhaftes Medieninteresse: Ganz klar, das Leben als britischer Royal ist auf keinen Fall vergleichbar mit dem eines normalen Bürgers. Prinz William versucht daher schon früh, seinen Kindern aufzuzeigen, wie besonders ihr Leben ist. So offenbarte der 37-Jährige im britischen Fernsehen nun, dass er mit seinen Kindern Prinz George und Prinzessin Charlotte bereits über Themen wie Obdachlosigkeit und Armut gesprochen hat. Dies waren auch stets Herzensthemen seiner Mutter Diana und so erklärte William: "Meine Mutter wusste, was sie tat. Ihr war klar, dass es sehr wichtig ist, dass man realisiert, dass es ein Leben außerhalb des Palastes gibt und dass man echte Menschen sieht, die mit tatsächlichen Problemen zu kämpfen haben." Eine äußerst gute Einstellung des royalen Prinzen, der übrigens auch noch ein Beispiel offenbarte: "Immer, wenn wir jemanden sehen, der auf der Straße schläft, reden wir darüber und ich erkläre es ihnen." Dabei seien seine Kinder auch durchaus interessiert und stellen Fragen wie "Warum können sie nicht nach Hause gehen?". Es ist wirklich schön, zu sehen, dass sich die royalen Kinder bereits früh Gedanken um andere Menschen machen!

 17.12.2019, 08:00 Uhr

Prinz William führt mit seiner Familie ein Leben im royalen Luxus. Er weist seine Kinder aber durchaus auf diesen Umstand hin und versucht ihnen trotzdem Themen wie beispielsweise Armut näher zu bringen. Grund dafür ist auch seine Mutter Prinzessin Diana, der dieses Thema ebenfalls sehr wichtig war. Alle Details gibt es hier!

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