Prinz William wurde jetzt auf einer LGBTQ-Veranstaltung eine durchaus interessante Frage gestellt: Wie würde der dreifache Vater damit umgehen, wenn eines seiner Kinder beispielsweise homosexuell wäre. Der Mann von Herzogin Kate gab an, dass er sich darüber bereits Gedanken gemacht habe und er ein mögliches Outing seiner Kinder absolut in Ordnung fände. William ist diesbezüglich jedoch auch durchaus nervös. Er sogt sich laut eigener Aussage hauptsächlich um den sozialen Druck und die mögliche Diskriminierung seiner Kinder. So erklärte der 37-Jährige: "Ich wünschte, wir würden in einer Welt leben, in der ein Outing bereits komplett normal ist. Aber vor allem für meine Familie und in der Position, in der wir sind, ist es kompliziert." Seine eigenen Kinder würde er trotzdem unterstützen, "egal, welche Entscheidung sie treffen". Prinz William gab außerdem an, dass gemeinsam mit der LGBTQ-Community ja bereits daran gearbeitet wird, Vorurteile und Diskriminierung zu bekämpfen. So könnte ein royales Coming-out in Zukunft das Normalste der Welt sein.

 27.06.2019, 00:00 Uhr

Wie würde Prinz William wohl auf ein mögliches Outing seiner Kinder reagieren? Diese Frage wurde dem dreifachen Vater nun bei einer LGBTQ-Veranstaltung gestellt. Hier erfahrt ihr, was Prinz William sagte.

Prinz William erklärt: Er "würde jede Entscheidung unterstützen", aber die Gesellschaft macht ihm Sorgen

Der dreifache Vater besuchte in London kürzlich den "Albert Kennedy Trust" zu einem LGBT-Event. Die wohltätige Organisation setzt sich für junge Leute ein, die wegen ihrer sexuellen Orientierung von ihren Familien verstoßen wurden und deshalb in Gefahr sind, obdachlos zu werden. Bei dem Event wurde Prinz William auch die Frage gestellt, wie er damit umgehen würde, wenn eines seiner drei Kinder sich als lesbisch, schwul, bi- oder transsexuell outen würde. Noch sind die Kinder klein, Prinz William hatte auf die Frage aber eine reflektierte Antwort parat. Der Vater von George, Charlotte und Louis antwortete darauf, das wäre für ihn vollkommen in Ordnung und er würde bei seinen Kindern "jede Entscheidung unterstützen, die sie treffen". Allerdings machte sich der Ehemann von Herzogin Kate auch etwas Sorgen mit Blick darauf, wie die Gesellschaft auf ein mögliches Coming-Out in der royalen Familie reagieren könnte. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Sorgen um mögliche Diskriminierung: Prinz William wünschte, es sei "wirklich normal und cool"

Der 37-jährige Royal erklärte weiter: "Ich wünschte, wir würden in einer Welt leben, in der es wirklich normal und cool ist. Aber besonders bei meiner Familie und der Situation, in der wir sind, ist es das, was mich nervös macht." Es liege an allen, sich einzusetzen und die Situation zu verbessern, fügte Prinz William hinzu. Eine gleichgeschlechtliche Hochzeit im britischen Königshaus gab es übrigens schon: Im vergangenen Jahr heiratete ein Cousin der Queen, Lord Ivar Mountbatten, seinen Partner James Coyle. 

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