Großer Schock im britischen Königshaus! Offenbar konnte ein vermeintlicher Bombenangriff auf die Royals verhindert werden. Wie unter anderem die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, wurde ein „verdächtiges Objekt“ in der offiziellen Residenz in Schottland von Queen Elizabeth II. gefunden. Ein Team der Kampfmittelbeseitigung sei daher angerückt und habe den Gegenstand gesichert. Angaben darüber, ob es sich wirklich um einen scharfen Sprengkörper handelte, wurden bisher noch nicht gemacht. Doch immerhin kam es bereits zu einer Festnahme. „Ein 39-jähriger Mann wurde in Verbindung mit dem Vorfall festgenommen. Es bestand keine Gefahr für die Öffentlichkeit und die Ermittlungen zu den Umständen dauern an,“ betonte die Polizei. Dennoch war dieses Ereignis vor allem für die Queen sicherlich belastend. Die 94-Jährige hält sich, gemeinsam mit ihrem Ehemann Prinz Philip, seit Beginn der Corona-Pandemie zum Glück aber eh durchgehend in Schloss Windsor auf. Gleichzeitig beschäftigt man sich bei den Royals wohl immer noch mit dem Skandal-Interview von Prinz Harry und Meghan. Aktuell wird fleißig über die Hochzeit der Eltern vom kleinen Archie spekuliert: Laut dem Interview gaben sich Harry und Meghan bereits drei Tage vor der eigentlichen Hochzeit in ihrem Garten das Ja-Wort. Die „Sun“ zitiert nun jedoch einen Angestellten des Erzbischofs von Canterbury, der diese geheime Trauung vollzogen haben soll. Und dieser widerspricht den Schilderungen von Meghan nun eindeutig: „Es tut mir leid, aber Meghan ist offensichtlich verwirrt und eindeutig falsch informiert.“ Ohne Trauzeugen und außerhalb eines zertifizierten Gotteshauses sei eine Hochzeit der Church of England unmöglich.

 25.03.2021, 11:28 Uhr

In einer Residenz von Queen Elizabeth II. wurde nun ein vermeintlicher Bombenanschlag auf die Royals verhindert! Ein „verdächtiges Objekt“ wurde auf dem Anwesen gefunden und umgehend gesichert. Und auch ein Verdächtiger wurde bereits festgenommen. Erfahrt hier alle Details!

Das könnte dich auch interessieren: