Rupert Grint Angeblich ist eine „Harry Potter“-Serie in Arbeit. Und dazu hat sich nun auch ein ehemaliger Star der Filmreihe geäußert: Rupert Grint. Der 32-Jährige gab „Variety“ gegenüber ein Interview und verriet dabei: „Es wäre weird, wenn es eine Art Fortsetzung wäre. Ich fühle irgendwie das schräge Bedürfnis diesen Charakter zu beschützen. Sogar als ich die Theateraufführung gesehen habe, war es eine komische Erfahrung. Wenn es um eine andere Gruppe von Freunden gehen würde, könnte es, glaube ich, interessant werden.“ Es klingt tatsächlich, als würde Rupert Grint seine Rolle als Ron Weasley nur sehr ungern in anderen Händen sehen. Für eine mögliche filmische Fortsetzung kann man also damit rechnen, dass er zurückkehren würde. In Zukunft könnte nämlich „Harry Potter und das verwunschene Kind“ verfilmt werden. Mehr als Gerüchte gab es darüber aber zuletzt nicht. Übrigens verriet Rupert auch noch, dass er nur die ersten drei Filme der Reihe gesehen hat, er in Zukunft aber wohl alle sehen muss – als Vater einer Tochter. Derweil bleibt es nun spannend, was die „Harry Potter“-Serie zu bieten haben wird. Viel ist bisher nicht bekannt: „Entertainment Weekly“ zufolge entsteht sie für den Streamingdienst HBO Max. Bisher befindet sich das Projekt in einer frühen Phase und so bleibt abzuwarten, worum es gehen wird und wer mitspielt.

 05.02.2021, 14:15 Uhr

Rupert Grint hat sich über die geplante „Harry Potter“-Serie geäußert. Der „Ron Weasley“-Darsteller hofft, dass es nicht um seinen Charakter gehen wird, den er offenbar gerne beschützen möchte. Warum er das denkt und was er genau sagte, verraten wir euch hier.

"Harry Potter"-Star Rupert Grint würde eine Fortsetzung "seltsam" finden

In der Welt von Zauber-Fans und "Harry Potter"-Anhängern war es sicherlich ein Spektakel: Erst kürzlich berichtete "The Hollywood Reporter" unter Berufung auf Quellen, dass Führungskräfte dabei sind, einen Autor für eine "Harry Potter"-Serie zu finden. Man befinde sich laut des Artikels in einem sehr frühen Stadium. Doch was sagt Rupert Grint, der in allen acht Filmen bekanntermaßen in die Rolle von Harrys Kumpel Ron Weasley schlüpfte, zu den News? "Es wäre seltsam, wenn es eine Art Fortsetzung wäre", so der Schauspieler, der vor nicht allzu langer Zeit Vater wurde und erklärte gegenüber "Variety" weiter: "Ich fühle irgendwie das schräge Bedürfnis, diesen Charakter zu beschützen. Sogar als ich die Theateraufführung gesehen habe, war es eine komische Erfahrung. Wenn es um eine andere Gruppe von Freunden gehen würde, könnte es, glaube ich, interessant werden."

Krass! "Harry Potter"-Star Rupert Grint hat nicht alle Filme des Franchises gesehen

Klingt nicht so, als würde der 32-Jährige Teil des angeblich neuen Projekts werden, oder? Das wohl schönste Projekt seines Lebens bestreitet er aber ohnehin schon! Schließlich ist Rupert Grint jetzt stolzer Mädchen-Papa der kleinen Wednesday, welche er zusammen mit Schauspielerin Georgia Groome hat. Der Nachwuchs könnte übrigens auch der Grund dafür sein, dass sich der Brite die übrigen Filme der "Harry Potter"-Reihe anschauen muss. "Ich habe wahrscheinlich die ersten drei bei den Premieren gesehen, aber danach habe ich aufgehört, sie zu schauen", verriet er so außerdem gegenüber "Variety" und glaubt: "Doch jetzt, wo ich eine Tochter habe, werde ich sie wahrscheinlich mit ihr anschauen müssen." 

→ Mehr über Rupert Grints Dasein als frisch gebackener Papa erfahrt ihr im unten stehenden Video!

Rupert Grint Rupert Grint ist im Mai 2020 Vater geworden. Er und seine Freundin Georgia Groome sind allerdings eher verhalten, was das Teilen von Infos über ihren Nachwuchs angeht. Einzig, dass sein Töchterchen Wednesday heißt, erklärte der „Harry Potter“-Star in einem Post auf Instagram. Nun sprach der 32-Jährige aber endlich in einem Interview über sein Leben als Papa und verriet gegenüber „Comicbook.com“: „Diese Art der Liebe ist etwas, wovon ich nie wirklich eine Idee hatte. Es ist eine ganz andere Liebe.“ Verstärkt wurde das Ganze durch die Serie „Servant“, in der der Schauspieler aktuell in der zweiten Staffel zu sehen ist. Hier verliert eine Familie ihr Kind. Und so hat das Vaterwerden dem einstigen „Harry Potter“-Star sehr dabei geholfen, sich besser in seine Rolle reindenken zu können, wie er weiter erklärte: „Die Trauer, was es bedeutet ein Kind zu verlieren, ist unvorstellbar und schleift den Gedanken in dir, alles tun zu wollen, um dein Kind zurückzubekommen. Also ja, es hat mir irgendwie geholfen.“ Außerdem fügte er hinzu, dass „Servant“ wohl die schlimmste Serie sei, in der man mitspielen kann, wenn man gerade Vater wird. Ausgestrahlt wird sie übrigens bei Apple TV+.

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