Ryan Dorsey Rund fünf Monate ist es her, dass Schauspielerin Naya Rivera tragisch ums Leben gekommen ist. Der „Glee“-Star ist im Lake Piru ertrunken. Ihr Sohn Josey musste das Unglück mit ansehen und lebt jetzt bei seinem Vater Ryan Dorsey. Das erste Weihnachtsfest ohne Mama dürfte nicht leicht für den Fünfjährigen werden, doch der Papa gibt sich alle Mühe, wie er jetzt auf Instagram gezeigt hat. Das Duo kaufte nicht nur einen Weihnachtsbaum, sondern schmückte ihn bereits auch wunderschön. Es ist nicht das erste Mal, dass Ryan Dorsey sein neues Leben mit seinem Sohn zeigt, dem es gut zu gehen scheint. Derweil wird natürlich auch weiterhin an Naya Rivera gedacht. Ihre ehemaligen „Glee“-Co-Stars haben nämlich den „SNIXXMAS Charity Drive in Memory of Naya Rivera“ gestartet, bei dem Geld für das Frauenhaus Alexandria House gesammelt wird. Die verstorbene Schauspielerin wäre sicher stolz, mit ihrem Namen für den guten Zweck herhalten zu dürfen. SNIXXMAS ist übrigens der Name der Weihnachtsfeier, die Naya zu Lebzeiten jährlich für Freunde und Familie für den guten Zweck organisiert hat. Schön, dass ihr Werk weitergeführt wird. Mehr als 70.000 US-Dollar sind bereist zusammengekommen!

 07.12.2020, 11:54 Uhr

Ryan Dorsey kümmert sich rührend um seinen Sohn Josey. Der lebt seit Juli ohne Mutter, denn damals verstarb Schauspielerin Naya Rivera tragisch bei einem Bootsausflug. Das erste Weihnachtsfest dürfte für den Kleinen nicht leicht werden, auch wenn er jetzt mit seinem Papa den Baum schmücken konnte. Mehr dazu hier.

Erstes Weihnachtsfest für Josey ohne Mama Naya Rivera: Vater Ryan Dorsey schmückt Weihnachtsbaum mit dem Sohn

Vor rund fünf Monaten kam Schauspielerin Naya Rivera, die durch ihre Rolle in der Serie „Glee” bekannt wurde, im Alter von 33 Jahren bei einem Unfall auf dem Lake Piru in Kalifornien ums Leben. Ihr kleiner Sohn, der 5-jährige Josey, war bei dem tragisch geendeten Bootsausflug dabei und musste wohl mit ansehen, wie seine Mutter ertrank. Josey lebt nun bei seinem Vater Ryan Dorsey, der das erste Weihnachtsfest für das Kind ohne seine Mama vorbereitet. Auf Instagram postete Ryan ein zuckersüßes Bild von den Weihnachtsvorbereitungen, welches bei vielen Betrachtern einen dicken Kloß im Hals verursachen dürfte. Es zeigt Vater und Sohn, die einem prächtig geschmückten Baum den letzten Schliff verleihen. Dazu wünschte Ryan allen ein frohes Fest und ergänzte: „Ich hoffe, ihr bekommt nichts anderes als Glück. Außer dir. Ich meine dich, Jahr 2020.”

Ehemalige „Glee”-Co-Stars veranstalten im Namen von Naya Rivera Aktion für den guten Zweck

Neben ihrer Familie denken natürlich auch weiterhin ihre Fans und Freunde an die verstorbene Schauspielerin. Die einstigen „Glee“-Co-Stars von Naya Riverahaben vor Weihnachten eine Spendenaktion namens „SNIXXMAS Charity Drive in Memory of Naya Rivera“ ins Leben gerufen. Sie wollen in diesem Rahmen Geld für ein Frauenhaus sammeln und führen damit in gewisser Weise auch eine Tradition von Naya fort. Denn unter dem Namen SNIXXMAS habe sie zu ihren Lebzeiten Familie und Freunde jährlich zu einer Weihnachtsfeier eingeladen, bei der nicht nur gefeiert, sondern auch Geld für den guten Zweck gesammelt wurde, ist auf der GoFundMe-Seite des aktuellen Projekts zu lesen. Bei der Charity-Aktion zu ihren Ehren sind bisher mehr als 70.000 US-Dollar zusammengekommen!

⇒ Hätte der Tod von Naya Rivera verhindert werden können? Ihr Ex-Mann Ryan ist sich dessen sicher und hat eine Klage eingereicht. Details dazu erfahrt ihr im unten stehenden Video.

Naya Rivera Etwas mehr als vier Monate sind vergangen, seit Schauspielerin Naya Rivera tragisch verstorben ist. Der einstige „Glee“-Star ertrank tragisch bei einem Bootsausflug mit ihrem Sohn auf dem Lake Piru. Ihr Ex-Mann Ryan Dorsey, der sich nun um das gemeinsame Kind kümmert, hat jetzt in dessen Name Klage eingereicht, wie „Us Weekly“ berichtet. Verklagt wird dabei das Ventura County, sowie das „United Water Conservation District and Ventura County’s Parks and Recreation Management“. In der Klageschrift wird als Grund die „widerrechtliche Tötung und fahrlässige Erzeugung emotionaler Bedrängnis“ angegeben. Des Weiteren heißt es darin, dass der Tod der Schauspielerin hätte vermieden werden können und dass das Boot nicht dem „U.S. Coast Guard“-Sicherheitsstandard entsprochen hätte. Beispielhaft werden dabei fehlende Ausrüstungsgegenstände genannt, wie ein Seil, ein Anker, ein Radio, oder Mechanismen, die verhindern sollen, dass Schwimmer von ihren Booten getrennt werden. Zudem habe es keine lebenssichernde Hilfe auf dem Boot gegeben. Hinzu komme noch das Fehlen von Warnschildern, die vor dem See hätten platziert werden müssen, die auf verschiedene Gefahren hinweisen, die es in dem See gibt. Ob diese Klage am Ende Erfolg haben wird, bleibt zunächst abzuwarten.

Das könnte dich auch interessieren:

„it's in TV“-Stars
Mehr zum Thema