Der Hacker von Sarah Lombardi wurde verurteilt! Im November 2016 war es geschehen: Durch eine E-Mail, in der er sich als Kundenberater von Facebook ausgab, gelang der Angeklagte Dominik B. an das Passwort der "Weekend"-Interpretin. Sarah hatte einen schlimmen Fehler begangen, so sollte es doch mittlerweile eigentlich jedem klar sein, dass man Passwörter nicht weiter gibt. Die 26-Jährige tat dies jedoch und gab ihr Passwort, "labello1951" einfach so raus. Daraufhin löschte er den Account der hübschen Sängerin und setzte einen neuen auf. Doch war der Täter auch derjenige, der die Bilder von Sarah und ihrem Lover Michal veröffentlichte und somit für die Trennung von Pietro verantwortlich ist? Laut den Angaben seines Anwalts hatte er damit nichts zu tun, gestand jedoch alle weiteren Vorwürfe. Dabei gab Dominik B. an, es genossen zu haben, die Konten zu durchstöbern. Sarah war übrigens nicht sein einziges Opfer. Laut Informationen der "Bild" gab er sich unter anderem wohl auch als Model-Agentin aus, um Mädchen dazu zu bringen, ihm intime Fotos zu schicken. Der Übeltäter konnte zum Glück jedoch überführt werden und wurde nun zu einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro verurteilt. Sarah Lombardi hat ihre Facebook- und Instagram-Accounts hingegen natürlich schon längst wieder unter Kontrolle.

 11.07.2019, 00:00 Uhr

Endlich gibt es Gerechtigkeit für Sarah Lombardi und alle anderen Opfer. Der Hacker, der sich im November 2016 Zugang zu ihren Social-Media-Accounts verschafft hatte, wurde nun von einem Gericht verurteilt. Doch hatte er auch etwas mit dem Foto von Sarahs damaligem Lover Michal zu tun? Die Details gibt es hier!

labello1951: Hacker brachte Sarah Lombardis Social-Media-Accounts unter seine Kontrolle

Vor dem Amtsgericht in Frankfurt musste sich jetzt ein Mann verantworten, der die Instagram- und Facebook-Konten der Sängerin gehackt hatte. Spätestens im November 2016 soll er an ein Passwort von Sarah Lombardi gekommen sein, berichtet "Bild" und beruft sich auf die Anklage. Demnach gab er sich in einer Mail als Facebook-Support-Mitarbeiter aus, mit Erfolg. Sarah schöpfte offenbar keinen Verdacht und gab ihm ihr Insta-Passwort. Das stellte sich als ziemlich simpel heraus: Mit "labello1951" hatte der Hacker die Macht über ihre Accounts. Größerer Schaden soll durch seine Aktionen nicht entstanden sein, trotz seines Stöberns in den Konten der mittlerweile 26-Jährigen. Aber die einstige "DSDS"-Teilnehmerin soll nicht die einzige Betroffene gewesen sein. Nach Informationen von „Bild Online“ gab Dominik B. sich unter anderem als Model-Agentin aus, um intime Fotos von Mädchen zu fordern. Vor dem Amtsgericht wurde er zu einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro verurteilt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Bilder von Sarah Lombardi & ihrem Ex-Freund: Brachte der Hacker sie in Umlauf?

Pietro und Sarah Lombardi trennten sich im Oktober 2016, nachdem es Gerüchte gegeben hatte, Sarah sei fremdgegangen. Später tauchten dann verdächtige Fotos der Sängerin mit ihrem Ex-Freund Michal auf. Mittlerweile sind Pietro und Sarah geschieden. Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge hatte der jetzt verurteilte Dominik B. mit der Verbreitung der Bilder aber nach jetzigem Stand nichts zu tun. Damals vermutete Sarah, Medienberichten zufolge, jemand aus ihrem Umfeld sei an die Bilder gekommen und habe sie verbreitet. 

★ Sarah Lombardi hat noch weitere Erfahrungen mit den Schattenseiten der sozialen Medien machen müssen. Wie sie damit umgeht, erfahrt ihr im Video! ★

Gibt es etwa Morddrohungen gegen Sarah Lombardi? Die Sängerin hat sich, wie so viele andere Stars, die bei Social Media aktiv sind, schon mit diversen Beschimpfungen und negativen Kommentaren auseinandersetzen müssen. Im Interview mit "RTL" sprach die 26-jährige Mutter von Alessio nun sogar über Morddrohungen, die sie erreichten. Und so verriet sie: "Wenn mir jemand den Tod wünscht, und das ist knallhart, aber das ist die Wahrheit, dann denke ich mir auch: ‚Ey, Leute, wie weit muss man denn gehen?‘ Diese Kommentare werden bei mir dann auch gelöscht und blockiert, weil solche Menschen haben bei mir nichts zu suchen." Warum sie und auch andere sich mit diesen Dingen auseinandersetzen müssen, ist ihr auch klar: Es ist die Anonymität des Internets, denn von Angesicht zu Angesicht hat der Sängerin eigenen Aussagen zufolge noch niemand den Tod gewünscht oder sie auch nur beleidigt. Traurige, aber wahre Worte der sympathischen Sängerin, die das ganz sicher nicht verdient hat!

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