Shirin David ist aktuell erneut in aller Munde. Gerade erst veröffentlichte sie ihren neuen Song „HOES UP G’S DOWN“ und das dazugehörige Video. Natürlich eroberte sie damit ein weiteres Mal die YouTube-Trends. Dort ist die 24-Jährige ohnehin Dauergast, schon bevor sie als Musikerin durchstartete und ihre Zeit als Webvideoproduzentin verbrachte. Im Interview mit „capital.de“ verriet sie jetzt, wann der Zeitpunkt gekommen war, als sie sich erstmals Millionärin nennen konnte. Und so gestand sie: „Sobald man ein eigenes Produkt auf den Markt bringt, werden die Dimensionen noch einmal größer. 2017 kam mein erstes Parfum, davon habe ich 550.000 Stück verkauft. Die kleinste Größe kostete 19,95 Euro – den Rest können Sie sich denken.“ Darüber hinaus lief es auch auf YouTube besonders gut für sie, wie sie weiter verriet: „2015 war das goldene YouTube-Jahr, ich habe mich dumm und dämlich verdient. Es gab nur sehr wenige YouTuber, und die Firmen hatten noch keine Ahnung von Online-Marketing. Sie haben unsere Arbeit sehr großzügig honoriert.“ Und offenbar hat Shirin David auch einen ordentlichen Geschäftssinn. „Ich habe viele GmbHs gegründet, um mich unternehmerisch zu vergrößern. Auf keinen Fall will ich mein Geld mit ins Grab nehmen“, verriet sie „capital.de“ weiter.

 02.06.2020, 13:29 Uhr

Shirin David ist längst Millionärin, wie sie im Interview mit „capital.de“ verraten hat. Der Erfolg stellte sich mit ihrer Arbeit auf YouTube ein und den darauffolgenden Kooperationen, unter anderem für ein eigenes Parfum. Inzwischen sorgt sie musikalisch für Furore. Ihr wollt erfahren, wie sie ihre erste Million verdiente? Details gibt es hier.

Nach Polizeieinsatz: So wurde Shirin Davids „HOES UP G’S DOWN“-Video bereits geklickt 

Bereits vor Veröffentlichung sorgte Shirin David mit ihrem Song „HOES UP G’S DOWN“ für reichlich Schlagzeilen. Schließlich rief der Dreh zum Musikvideo bekanntermaßen die Polizei auf den Plan. Die Folge: Es wurden zahlreiche Anzeigen geschrieben. Mit dem Clip, der am 31. Mai 2020 erschienen ist, schaffte es die Musikerin in die YouTube-Trends und bringt es auf der Plattform bereits auf mehr als zwei Millionen Klicks für ihr Werk. Nicht schlecht! Mit „Capital“ sprach die Schwester von YouTuberin Pati Valpati nun genauer über ihr Imperium. 

→ Details über den Polizei-Einsatz bekommt ihr auch im unten stehenden Video!

Shirin David versüßt ihren Fans die Corona-Zeit mit neuen Songs. Bisher bekam man „90-60-111“ und „Conan X Xenia“, zusammen mit Haftbefehl, auf die Ohren. Song Nummer 3 „Hoes up, G’s down“ steht auch schon in den Startlöchern und wie schon bei den beiden Vorgängern dürfte es ein bombastisches Video dazu geben. Einen kleinen Einblick in die Dreharbeiten gab es zuletzt via Instagram und offenbar war auch die Polizei vor Ort. Die 25-Jährige teilte sogar den dazugehörigen Tweet der Berliner Polizei in ihrer Story. Darin heißt es: „Nach Lärmbeschwerden wurden Kollegen in der Nacht zum Montag zu einer Villa in Westend alarmiert. Vor Ort stellten sie eine Party mit über 70 Gästen fest. Laut Veranstalter wurde ein Musikvideo gedreht. Die Veranstaltung wurde aufgelöst und Covid19-Anzeigen geschrieben.“ Wie die „Bild“ berichtet, wurde von Shirins Management bestätigt, dass der Einsatz beim Dreh ihres Musikvideos stattgefunden hat. Weitere Details über die Anzeigen gab es allerdings nicht. Dafür will „Bild“ noch erfahren haben, dass insgesamt zwei Hundertschaften und vier Polizeiautos vor Ort waren. Dabei sollen 72 Anzeigen geschrieben worden sein- neben den Verstößen gegen das Infektionsgesetz auch wegen zu lauter Musik.

Die erste Million: So hat Shirin David sie laut eigener Aussage verdient 

Dabei plauderte Shirin David auch darüber, wie sie ihre erste Million verdient hat. Dazu erklärte sie: „Sobald man ein eigenes Produkt auf den Markt bringt, werden die Dimensionen noch einmal größer. 2017 kam mein erstes Parfum, davon habe ich 550.000 Stück verkauft. Die kleinste Größe kostete 19,95 Euro – den Rest können Sie sich denken.“ Als „das goldene Youtube-Jahr“ bezeichnete sie 2015.Hier habe sie sich laut eigener Aussage „dumm und dämlich verdient“, da es „nur sehr wenige Youtuber“ gab „und die Firmen hatten noch keine Ahnung von Onlinemarketing“. Dementsprechend hoch sei das Honorar ausgefallen.


Nun ist mit der Musik bereits seit einiger Zeit ein weiteres Standbein für Shirin hinzugekommen. Und sicherlich wird auch nach „HOES UP G’S DOWN“ diese Geschichte noch nicht zu Ende geschrieben sein. 

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