Sofia Carson spricht über ihren neuen Film „Songbird“. Für den stand der ehemalige „Descendants“-Star erst vor einigen Wochen vor der Kamera und zwar an der Seite von KJ Apa, bekannt aus der Serie „Riverdale“. Es war die erste Produktion, die inmitten der Coronavirus-Pandemie wieder an den Start gehen durfte und in der „Zach Sang Show“ verriet die 27-Jährige, wie anders die Dreharbeiten deshalb waren. „Der Filme wurde fast wie ein Live-Theater gedreht und es gab nicht viele Takes und viele Szenen wurden hintereinander abgedreht, als wäre es live gewesen. Das hat alles noch intensiver gemacht und zeigt, wie roh und real der Film am Ende sein wird.“ Zudem gab es auch deutlich weniger Kameras, keine Crew für die Beleuchtung und somit möglichst wenige Personen, die an den Szenen beteiligt waren. Dennoch habe es ihr verdammt viel Spaß gemacht, wieder vor der Kamera zu stehen. „Die Möglichkeit zu haben zu entfliehen und diesen Film zu machen und das Haus verlassen zu können, war ein großes Privileg“, ergänzte die Schauspielerin. Der Film „Songbird“ hat noch keinen offiziellen Veröffentlichungstermin. Er spielt zwei Jahre nach dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie, als ein neues, schlimmeres Virus mutiert und zur Gefahr wird. Mitten drin: Sofia Carson als Sara und KJ Apa als Nico.

 28.10.2020, 12:13 Uhr

„Descendants“-Star Sofia Carson hat in der „Zach Sang Show“ über die Dreharbeiten von „Songbird“ gesprochen. Dafür stand die Schauspielerin zusammen mit KJ Apa, bekannt aus „Riverdale“, vor der Kamera. Wie der erste Film-Dreh in der Pandemie abgelaufen ist, das erfahrt ihr hier.

Details zu Film „Songbird“ ausgeplaudert: „Descendants“-Star Sofia Carson trifft auf KJ Apa aus „Riverdale“

„Descendants“ meets „Riverdale”!Nun ja, es geht nicht um ein Crossover der Disney-Filmreihe und der Mystery-Serie, aber immerhin haben sich zwei bekannte Schauspieler aus diesen beiden Welten für ein Projekt zusammengetan. Über das Ergebnis, den Film „Songbird“, sprach nun der ehemalige „Descendants“-Star Sofia Carson. Die Dreharbeiten, bei denen sie gemeinsam mit „Riverdale“-Hottie KJ Apa vor der Kamera stand, liegen erst einige Wochen zurück und liefen etwas anders ab als gewohnt, verriet Sofia in der „Zach Sang Show“. Da es eine der ersten Produktionen war, die während der Coronavirus-Pandemie weiterlaufen durfte, mussten sich die Schauspieler an einige Besonderheiten gewöhnen. „Der Film wurde fast wie ein Live-Theater gedreht und es gab nicht viele Takes und viele Szenen wurden hintereinander abgedreht, als wäre es live gewesen. Das hat alles noch intensiver gemacht und zeigt, wie roh und real der Film am Ende sein wird“, beschreibt Sofia das Vorgehen am Set. Es seien auch weniger Kameras vor Ort gewesen und man habe keine Crew für die Beleuchtung gehabt, um die Anzahl der Personen bei den Arbeiten so stark wie möglich zu reduzieren. 

„Descendants“-Fans bekommen hier einen Überblick zu News rund um Star Sofia Carson!

So sehr freut sich Sofia Carson über die Möglichkeit, „Songbird“ zu drehen

Die Freude über die Möglichkeit, trotz der Pandemie an einem neuen Projekt zu arbeiten, sei aber dennoch sehr groß gewesen, so Sofia Carson weiter: „Die Möglichkeit zu haben, zu entfliehen und diesen Film zu machen und das Haus verlassen zu können, war ein großes Privileg.“ Wann die Fans das Endprodukt begutachten können, ist noch nicht klar, denn bisher ist noch kein offizieller Veröffentlichungstermin bekannt. Es handelt sich bei „Songbird“ um einen Thriller samt Liebesgeschichte, der zwei Jahre nach der Überwindung der Coronavirus-Pandemie spielt. In der Welt des Films wird ein neues, noch schlimmeres Virus vor der Kulisse eines im Lockdown befindlichen Los Angeles zur Gefahr.

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