„Fack ju Göhte“ kann man wohl als eine Erfolgsgeschichte bezeichnen. Der Film und seine zwei Fortsetzungen lockten zahlreiche Zuschauer ins Kino. Auch für die Darsteller dürften die Streifen ein ganz schöner Karriere-Boost gewesen sein. Nicht nur jüngere Schauspieler wie Jella Haase, Elyas M’Barek & Co. rückten in den Fokus. Auch gehörte Ikone Uschi Glas mit zum Cast, die wir im Zuge ihres neuen Films „Max und die Wilde 7“ darauf ansprachen, wie die Zusammenarbeit zwischen den Generationen am Set funktionierte. Dabei schwärmte sie auch nochmal über das Projekt von Regisseur Bora Dagtekin und verriet, wie sie zu ihrer Rolle als Frau Leimbach-Knorr kam. „Es hat mich auch gefreut, dass Bora Dagtekin eben gesagt hat: ‚Mensch, da hätte ich so gerne die Uschi Glas bei, weil ich habe früher so für ‚Die Lümmel von der ersten Bank‘ geschwärmt‘“, erklärte die Schauspielerin im Interview. mit „itsintv.de". Der Filmschöpfer habe sich dann durchgesetzt, dass man sie kontaktiere, verriet Uschi Glas weiter: „Da habe ich gesagt: ‚Wenn ich etwas zu spielen habe, mache ich das schon! Das finde ich lustig!‘ So ist das zustande gekommen und ich habe da eigentlich überhaupt keine Probleme – im Gegenteil! Ich finde das so interessant! Auch wie diszipliniert diese jungen Menschen eigentlich alle sind.“ Und wie gut diese Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt funktioniert, das könnt ihr seit dem 06. August auch in „Max und die Wilde 7“ im Kino sehen.

 22.08.2020, 00:09 Uhr

Bora Dagtekin ist Schöpfer der legendären „Fack ju Göhte“-Filme, die zahlreiche Zuschauer begeisterten. Dabei haben wollte er im Cast offenbar unbedingt Uschi Glas. Dies plauderte die Schauspielerin selbst in einem Interview im Zuge ihres neuen Films „Max und die Wilde 7“ aus. Was genau sie dabei verraten hat, das erfahrt ihr hier!

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