Frühere Markenzeichen von Verona Pooth: Hohe Stimme & Tollpatschigkeit dienten als eine Art Schutz
 02.10.2020, 11:54 Uhr

Mit ihrem Sohn San Diego liefert Verona Pooth Woche für Woche im „AUDIO NOW” Podcast einen interessanten Einblick in ihren Alltag. In der aktuellen Ausgabe wollte San Diego von seiner Mutter wissen, wie sie es eigentlich geschafft hat, ins Fernsehen zu kommen. Dabei verriet Verona unter anderem, dass ihre hohe Stimme und ihre tollpatschige Art zu ihrem Schutz gedient haben. Hier erfahrt ihr mehr dazu!

„Poothcast” über Karrierestart & Markenzeichen: So lief es anfangs für Verona Pooth

Die aktuelle Ausgabe des „Poothcast” dürfte für Verona-Fans und -Nostalgiker ein richtiges Fest sein! Denn Verona Pooth erzählt darin ihrem Podcast-Partner, Sohn San Diego, und natürlich auch den Zuhörern von ihren Anfängen, als sie eigentlich Model werden wollte und stattdessen in ihre Karriere als Werbeikone und TV-Gesicht startete. So schildert sie einen witzigen Besuch in einem Hamburger Radio-Studio, bei dem sie mehrfach das Wetter vorlesen musste, weil sich die Hörer darüber so köstlich amüsierten. Erst „Miss Hamburg”, wurde sie schließlich „Miss Germany” und kam mit ihrer ganz eigenen Art so gut an, dass die Karriere auch ohne Support ins Rollen geriet. „Und ganz ehrlich, glaube ich, habe ich die hohe Stimme auch in dieser Zeit so ein bisschen kreiert, im Unterbewusstsein, als Schutz.” Auch ihre tollpatschige Art habe neben der hohen Stimme dazu gedient, sich selbst ein bisschen zu schützen.

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Tja, die lieben Eltern können für Teenies ziemlich nervig sein, vor allem, wenn sie berühmte TV-Gesichter sind wie beispielsweise Verona Pooth. Kaufland lud anlässlich einer Disney-Kooperation zu "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" einige Promis ein. Mit dem Mutter-Sohn-Gespann Verona und Diego Pooth sprachen wir unter anderem über die Rolle von Social Media, immerhin hat die 51-Jährige mehr als eine halbe Million Follower und auch Sohnemann San Diego hat immerhin schon 20.000 Abonnenten. Während Verona nach eigener Aussage viel Wert auf Disziplin und Höflichkeit legt, lässt sie ihrem Spross in den sozialen Medien freie Hand: "Man kann sich bei Diego gar nicht einmischen, weil er ist jetzt natürlich 16, aber da hat er seinen eigenen Kopf. Also ich glaube, ich bin zu lange im Business, ich würde ein paar Dinge natürlich viel kommerzieller denken. Aber er ist halt mit 16 sehr natürlich und sehr direkt. Er löscht ab und zu zehn Bilder und fängt von vorne an, weil man da auch nicht vergessen darf, heute ist er 16, vor zehn Jahren war er sechs." Vielleicht kann Diego sich ja mal ein paar Tipps von seiner erfolgreichen Mutter holen. Aber der Teenager hat nicht nur Instagram und Co. im Kopf, er will auch groß Karriere machen und kann sich gut vorstellen, aus dem behüteten Elternhaus auszubrechen:"Ich möchte, auch wenn ich groß bin, hier raus. Hier raus, nicht in dem Sinne, dass hier alles schlecht ist, sondern einfach mal die Welt erkunden, da habe ich auf jeden Fall Lust zu." Na, ob Verona und Franjo Pooth bei den Zukunftsplänen ihres Sohnes dann noch ein Wörtchen mitzureden haben, bleibt abzuwarten.

Das Ziel, ein Star zu werden, verfolgte Verona Pooth damals nicht

Ihre Absicht sei nicht gewesen, unbedingt ein Star werde zu wollen, erklärt die TV-Persönlichkeit ihrem Sohn auf die Frage, welche Intention sie am Anfang verfolgt habe. Die damals noch als Verona Feldbusch bekannte Entertainerin habe es lediglich schaffen wollen, mit ihrem Talent Geld zu verdienen. Interessant ist natürlich auch zu wissen, wie sich ihr Ältester San Diego seine Zukunft vorstellt, was seine Mutter dann auch von ihm wissen wollte. Eine genaue Vorstellung hat der 17-Jährige demnach noch nicht und er habe nicht den Plan, einmal genau so zu werden wie seine Mama. Er sei aber sehr damit zufrieden, wie sich alles für ihn entwickelt und sei Verona dafür auch sehr dankbar, so der Jugendliche.

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