Disney

"The Walt Disney Company", umgangssprachlich meist "Disney" genannt, ist ein US-amerikanisches Medienunternehmen. "Disney" wurde international bekannt durch die Produktion von Zeichentrickfilmen und Unterhaltungsfilmen für Kinder und Jugendliche. Der 1923 von den Brüdern Walt und Roy Disney als Disney Brothers Cartoon Studio gegründete Konzern hat seinen Sitz im kalifornischen Burbank.

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 24. Mai
Will SmithWill Smith

Am 23. Mai war es endlich soweit: Disneys Remake des Zeichentrick-Klassikers "Aladdin" erschien in den Kinos. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte seit dem ersten Trailer Will Smith in der Rolle des Dschinnis. Auf der Pressekonferenz in Berlin erklärte der Schauspielstar, dass ihm die Wahl zwischen "Aladdin" und anderen möglichen Projekten von einem Familienmitglied abgenommen wurde: "Ich hatte einige Filme, zwischen denen ich mich entscheiden musste. Jaden kam in den Raum rein und ich wollte ihn einfach fragen, was er davon hält. Ich hatte vorher noch keinem davon erzählt, dass ich die Rolle des Dschinnis angeboten bekam. Und Jaden war der Erste, der davon erfahren hat. Er hat kurz geguckt und ich hab ihm von den drei möglichen Projekten und Drehbüchern erzählt. Aber er konnte es nicht fassen, wie ich ihm diese Frage überhaupt stellen konnte. Er hat die anderen beiden Drehbücher weggenommen und gefragt: ‚Geht’s noch?! Der Dschinni? Die Chance den Dschinni zu spielen, bist du verrückt?‘ Ich war ehrlich gesagt überrascht darüber, wie aufgeregt alle waren, dass ich den Dschinni spielen könnte." Es scheint also, als müssten wir uns tatsächlich bei Wills Sohn Jaden Smith dafür bedanken, dass sein Vater die Rolle schlussendlich auch übernahm. Um euch selbst ein Bild von Will Smith in der Rolle des Dschinnis zu machen, solltet ihr "Aladdin" auf keinen Fall verpassen.

Am 23. Mai erschien Disneys Remake des Zeichentrick-Klassikers "Aladdin" in den Kinos. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte von Anfang an Will Smith in der Rolle des Dschinnis. Erfahrt hier, wer ihm überhaupt dazu brachte, den Part zu übernehmen.

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 22. Mai
Naomi ScottNaomi Scott

Disneys Remake des Zeichentrick-Klassikers "Aladdin" erscheint am 23. Mai in den Kinos. Der Streifen bleibt nicht nur dem Original von 1992 treu, auch Neues hat der Realfilm zu bieten. So bekommt Prinzessin Jasmin neben dem Duett "Ein Traum wird wahr" mit dem Titelhelden Aladdin auch endlich einen eigenen Song. Im Interview mit Jasmin-Darstellerin Naomi Scott hat die 26-jährige Britin verraten, warum der neue Song "Ich werd‘ nicht schweigen" im Film so ein kraftvoller Moment war: "Der Song ist so emotional, er trägt so eine schwere Last, der Songtext ist so stark. Es ist der Moment im Film, in dem Jasmin ihre Stimme erhebt und sagt ‚Jetzt oder nie‘. Und ich denke, es ist so ein universelles Thema. Viele Leute können sich damit identifizieren. Jeder wurde mal in seine Schranken verwiesen oder zum Schweigen verdammt. Es ist wirklich ein kraftvoller Moment." So kraftvoll der Song auch ist, so schwierig war es für Naomi Scott, ihn zu singen. "Ich höre immer zuerst auf die Musik. Und wenn ich es zum zweiten Mal höre, höre ich mir den Text an. Ich dachte so ‚Wow, das ist so zeitgemäß, das ist so eine starke Message für Kinder‘ und gleichzeitig dachte ich ‚Das ist richtig schwer zu singen‘ und meinte so: ‚Ich brauche ein paar Gesangsstunden, bitte!‘" Wir sind uns sicher, auch ohne Gesangsstunden hätte Naomi Scott "Ich werd‘ nicht schweigen" perfekt interpretiert. Übrigens: Teilweise hat sie den Song sogar live am Set gesungen und das war ihr ganz eigener Wunsch: "Ich wollte den Song live singen, weil ich mich in dem Moment präsent fühlen wollte. Und es gibt der ganzen Performance noch etwas mehr." Ganz klar! Ihr solltet "Aladdin" im Kino auf keinen Fall verpassen!

In Disneys neuer Verfilmung von "Aladdin" kommen nicht nur Fans des Originals auf ihre Kosten. Auch der neue Song von Prinzessin Jasmin, "Ich werd‘ nicht schweigen", spielt eine große Rolle. Wollt ihr mehr darüber erfahren? Dann passt jetzt gut auf!

 

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 22. Mai
Debby RyanDebby Ryan

Debby Ryan könnte schon bald einen neuen Job machen. Der 26-Jährigen reicht wohl die Schauspielerei nicht mehr! In ihrer Insta-Story teaserte die "Jessie"-Darstellerin an, für die zweite Staffel ihrer Netflix-Serie "Insatiable" in einer Folge auch im Regiestuhl Platz zu nehmen. Neben dem Stuhl des Regisseurs ist einer mit dem Namen ihres Seriencharakters Patty (zu sehen?). Dazu schrieb sie: "Führt Regie bei einer Netflix-Hit-Serie." Doch es ist nicht das erste Mal, dass Debby Ryan im Regiestuhl Platz nimmt. Der Disney-Star war bereits für vier Folgen der Serie "Jessie" als Regisseurin aktiv und drehte zwei Musikvideos. In allen Projekten hatte Debby die Doppelaufgabe und spielte gleichzeitig auch die Hauptrolle. So wird es auch bei "Insatiable" sein. Mit dieser Erfahrung dürfte es also ein Leichtes für Debby Ryan sein, bei ihrer neuen Hit-Serie wieder im Regiestuhl Platz zu nehmen. Ob das Multitalent eine oder gleich mehrere Folgen übernimmt, ist noch nicht bekannt. Auch einen Starttermin für die zweite Staffel "Insatiable" gibt es noch nicht - voraussichtlich werden wir Debby Ryan aber ab August wieder in der Serie sehen können.

Die zweite Staffel der Netflix-Serie "Insatiable" wird für die Fans von Debby Ryan etwas ganz Besonderes. Die Schauspielerin übernimmt nicht nur erneut die Hauptrolle der Patty, sondern hat diesmal auch direkte eine doppelte Verantwortung. Alle Details verraten wir euch hier!

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 21. Mai
Guy RitchieGuy Ritchie

Disneys Remake von "Aladdin" zaubert seine Zuschauer wie schon im Original von 1992 in die Welt von "1001 Nacht". Die Liebesgeschichte zwischen Aladdin, dem kleinen Gauner mit dem großen Herzen, und Jasmin. der Prinzessin von Agrabah, sowie der Charme des vorwitzigen Dschinnis und die Gefahr durch den Zauberer und Wesir Dschafar berühren noch heute die Herzen der Menschen. Auch Regisseur Guy Ritchie war von dem Endresultat des Films so begeistert, dass er die ein oder andere Träne vergoss. Das verschaffte Ritchie einen neuen Spitznamen, wie "Jasmin"-Darstellerin Naomi Scott im Interview ausplauderte. "Guy! Wir nennen ihn jetzt Cry Ritchie, weil er immer weint." Natürlich musste sich der emotionale Regisseur dazu auch selbst zu Wort melden und so erklärte er, was der Grund für all die Tränen war: "Für mich, und das ist ziemlich peinlich, weil ich mit der Produktion zu tun habe, aber ist es die Flut an Unterhaltung sowie Emotion und Humor und ich nehme an, es ist das Zusammenspiel dieser drei Komponenten." Weiter verriet der 50-Jährige, mit welchem Gefühl er aus dem Film herausging: "Schlussendlich gehe ich mit einem positiven Gefühl raus und der Film ist überhaupt nicht zynisch. Dennoch erzählt er die Geschichte der fundamentalen Herausforderung eines Mannes, der seine Identität finden muss." Ab dem 23. Mai können wir Disneys "Aladdin" dann auch endlich im Kino sehen. Aber denkt dran: Taschentücher nicht vergessen!

Für Disney-Fans ist der neue Streifen des Mäusekonzerns "Aladdin" ein absolutes Muss im Kino. Auch Regisseur Guy Ritchie ließ sich bereits von dem orientalischen Märchen rund um Aladdin, Jasmin und dem Dschinni verzaubern. Er musste sogar weinen! Warum? Das verriet er uns im Interview. Hier gibt’s Details!

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 21. Mai
Guy RitchieGuy Ritchie

Gestatten? Cry Ritchie! So wird Star-Regisseur Guy Ritchie seit seines großen "Aladdin"-Projekts genannt, das am 23. Mai 2019 in den deutschen Kinos startet. Wir haben mit dem Briten über die emotionale Reise gesprochen und herausgefunden, wie er mit Lachanfällen am Set zurechtkam.

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 21. Mai
Naomi ScottNaomi Scott

Mit ihrer Rolle als Jasmin dürfte sich Naomi Scott ab dem 23. Mai 2019 zum Filmstart von "Aladdin" in einige Kinderherzen spielen. Wir haben die Hauptdarstellerin in Berlin zum Interview getroffen und mit ihr unter anderem über die Schwierigkeit ihres Songs "Speachless" gesprochen.

 

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