Disney

"The Walt Disney Company", umgangssprachlich meist "Disney" genannt, ist ein US-amerikanisches Medienunternehmen. "Disney" wurde international bekannt durch die Produktion von Zeichentrickfilmen und Unterhaltungsfilmen für Kinder und Jugendliche. Der 1923 von den Brüdern Walt und Roy Disney als Disney Brothers Cartoon Studio gegründete Konzern hat seinen Sitz im kalifornischen Burbank.

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Kenny Ortega
Kenny Ortega

Die „High School Musical“-Filme waren so beliebt, dass sie direkt mehrere Generationen bewegten. Seit Kurzem gibt es sogar eine Spin-off-Serie. Doch eine Frage, die sich viele Fans der Filmreihe stellten, wurde erst jetzt beantwortet: Ist der Zwillingsbruder von Sharpay Evans, Ryan, gespielt von Lucas Grabeel, eigentlich homosexuell? Regisseur Kenny Ortega äußerte sich nun zum Thema und bestätigte die Homosexualität des beliebten Charakters. Doch aus einem bestimmten Grund wurde das Thema nie in den Streifen aufgegriffen, wie Ortega gegenüber „Variety“ erzählte: „Ich dachte nicht, dass das zu der Zeit möglich gewesen wäre. Und Disney ist eines der fortschrittlichsten Teams, mit denen ich je zusammen gearbeitet habe. Ich hatte die Sorge, weil es um Familie und Kinder ging, dass Disney noch nicht bereit sein könnte, diese Grenze zu überschreiten und in dieses Gebiet zu ziehen.“ Aus diesem Grund entschloss sich der 70-Jährige das Thema Homosexualität nicht zu behandeln. Schon 2006 wurde der erste Teil der Reihe veröffentlicht. Übrigens: Mittlerweile hat sich Einiges bewegt, denn in „High School Musical: Das Musical: Die Serie“ gibt es bereits zwei offen homosexuelle Charaktere.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 02.07.2020, 15:45 Uhr

Für Regisseur Kenny Ortega war es von Anfang an klar und auch viele Fans hatten sicher keinen Zweifel daran, dass Ryan Evans aus „High School Musical“ homosexuell war. Doch warum sich der Schüler in den Filmen nie outete, das verriet der inzwischen 70-jährige Regisseur erst jetzt gegenüber „Variety“. Hier erfahrt ihr den Grund. 

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Wie erst kürzlich bekannt wurde, hat Beyoncé Knowles einen sehr lukrativen Deal mit Disney gemacht. Demnach soll sie mit dem Mäu-sekonzern einen Vertrag über 1900 Millionen Dollar unterzeichnet ha-ben, wie die „Sun“ berichtete. Darin seien die Arbeit an dem Sound-track für „Black Panther 2“ sowie zwei Filme festgehalten. Nun wurde schon der erste Film auf dem Streamingdienst Disney+ angekündigt. Am 31. Juli soll „Black is King“ veröffentlicht werden. Queen Bey hat den Film geschrieben, Regie geführt und produziert. Es handelt sich um ein visuelles Album basierend auf ihrem Werk „The Lion King: The Gift“ von 2019, das eine Mischung aus Musik und Film ist. In einer Mitteilung von Disney heißt es, dass darin die „Unverwüst-lichkeit und Kultur“ von Schwarzen gewürdigt werde. Es geht um ei-nen jungen König, der mithilfe seiner Ahnen um den Thron kämpft. Zudem sollen „Verrat, Liebe und Identität“ die großen Themen des Films sein. Erst 2019 übernahm Beyoncé die Vertonung der Löwin Nala in der Neuverfilmung von „Der König der Löwen“. Ihr dazu er-schienenes Konzeptalbum „The Lion King: The Gift“ war ein großer Erfolg.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 29.06.2020, 15:41 Uhr

Superstar Beyoncé hat nicht nur ein Goldkehlchen, sondern wird für Disney auch zur Filmemacherin. Bei ihrem visuellen Album „Black is King“ für Disney+ führte sie Regie und schrieb das Drehbuch. Ihr wollt mehr darüber erfahren? Dann seid ihr hier genau richtig!

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 Lifestyle

Netflix-Alternativen zum Streamen von Serien und Filmen gibt es viele auf dem deutschen Markt, doch um einen Dienst haben viele von uns die Streaming-Landschaft der USA immer beneidet: Hulu! Und der kommt jetzt nach Deutschland. Eine tolle Nachricht für alle Fans, die das Streamen lieben - zumindest seit der Verkündung des Stars von Disney+. Und genau aus demselben Hause, also von Disney, stammt auch Hulu, das es bislang nicht für Europa, sondern vor allem für die USA gab. Bereits Anfang 2020 machten erste Gerüchte über eine Expansion von Hulu nach Europa die Runde. Jetzt soll es sogar konkrete Pläne für die reizvolle Netflix-Alternative geben, wie CHIP herausgefunden haben will. Bereits im Jahr 2021 soll Hulu in vielen europäischen Ländern starten - Deutschland inklusive. Über das konkrete Angebot von Hulu gibt es aktuell noch keine Details, aber eine Sache ist klar: Es ist groß! Während Disney+ als familienfreundlichen Streaming-Dienst daherkommt, ist Hulu eher das Erwachsenen-Portal des Konzerns. Hier laufen vor allem allem Filme und Serien, die nicht ohne Zensur auf Disney+ gezeigt werden können.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 28.06.2020, 09:00 Uhr

Schon immer blickten Streaming-Fans neidisch in die USA, wo der Anbieter Hulu bereits eine große Nummer ist. Doch aufgepasst: Hulu will jetzt auch in Europa - und damit auch in Deutschland - durchstarten. Erste Details zu der Netflix-Alternative sind bereits durchgesickert. Mehr erfahrt ihr hier. 

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 Prominent

Sofia Carson und Dove Cameron haben jetzt für eine große Überraschung gesorgt. Die beiden „Descendants“-Stars tauchten plötzlich in einem Zoom-Meeting einer Theatergruppe auf. Die High-School-Schüler waren zu Recht total aus dem Häuschen. Anfang des Jahres führten diese nämlich eine Musical-Version von „Descendants“ auf und die „Mal“- und „Evie“-Darstellerinnen gaben den angehenden Schauspielern nun noch ein paar Tipps für die Bühne auf den Weg. Natürlich verlangten Sofia Carson und Dove Cameron im Anschluss eine Gesangsprobe und durften sich ihren bekannten Song „Space Between“ anhören - im Anschluss gab’s sogar Applaus von den beiden. Was für ein bewegender Moment, den keiner der Teilnehmer so schnell vergessen dürfte! Übrigens: Fans von Sofia Carson dürfen sich freuen, denn seit dem 19. Juni ist ihr neuer Film „Feel the Beat“ auf Netflix zu sehen. Darin spielt die 27-Jährige die Tänzerin April, die es am Broadway nicht geschafft hat und zurück in ihre beschauliche Heimatstadt zieht. Dort soll sie eine junge Tanzgruppe unterrichten, die zunächst nicht sehr erfolgversprechend wirkt. Ob sie es mit den anderen Tänzern zurück nach New York schafft? Eines ist sicher: Der Film verspricht sehr viel Tanz, Emotionen, Liebe und Spaß.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
Vera Dünnwald
Vera Dünnwald
 25.06.2020, 12:23 Uhr

Einmal Tipps und Tricks von den „Descendants“-Stars Dove Cameron und Sofia Carson zum Thema Schauspiel erhalten? Das wurde für einige Schüler jetzt Realität. Die beiden tauchten unerwartet in einem Videochat via Zoom auf und sorgten für eine große Überraschung.

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 Prominent

Schauspieler verbringen jede Menge Zeit am Set. Kein Wunder also, dass sich einige Stars bei der Arbeit zwar nicht gesucht, aber dafür gefunden haben - und zwar als gute Freunde! Los geht’s mit Selena Gomez und David Henrie. Sie spielten Bruder und Schwester in der Serie „ Die Zauberer vom Waverly Place“. Auch heute noch sind sie eng befreundet. Ihnen wurde in der Vergangenheit aber auch immer wieder eine Affäre angedichtet. Doch der Disney-Star ist bereits seit 2017 glücklich verheiratet und hat ein Kind auf das SelGo sogar hin und wieder aufpasst. Bruder und Schwester verkörperten auch Miguel Bernardeau und María Pedraza in der spanischen Netflix-Serie „Elité“. Zwar ist Maria in weiteren Staffeln nicht mehr zu sehen, das ist aber kein Grund für die beiden, sich nicht mehr außerhalb der Arbeit zu treffen. Total verhext hat Kiernan Shipka aus „Chilling Adventures of Sabrina“ offensichtlich Harvey Kinkle aka Ross Lynch und Nicholas Scratch aka Gavin Leatherwood auch im „Real Life“. Via Instagram teilen sie immer wieder Bilder ihrer gemeinsamen Zeit außerhalb des Sets. Jonathan Groff und Lea Michele hingegen trafen sich schon vor den Dreharbeiten zur Serie „Glee“: Sie lernten sich ganz klassisch in New York am Broadway kennen, spielten ein Liebespaar und wurden sofort gute Freunde, bevor sie in der Fernsehshow „Glee“ wieder Kollegen wurden. Nicht zu toppen ist allerdings diese Geschichte von Maisie Williams und Sophie Turner: Die „Arya Stark“- und „Sansa Stark“-Darstellerinnen lernten sich am gigantischen Set von „Game of Thrones“ kennen und es war gewissermaßen Liebe auf den ersten Blick. In einem Interview mit dem „Rolling Stone“ verriet Sophie Turner, dass sie quasi ab der ersten Sekunde beste Freundinnen waren. Wie süß, oder?!

Sarah Claßen
Sarah Claßen
 21.06.2020, 08:00 Uhr

Einige Schauspieler haben in ihren Co-Stars Freunde für’s Leben gefunden. Welche Serie die Darsteller zusammengeschweißt hat und welche Promis auch nach Drehschluss durch dick und dünn gehen? Das zeigen wir euch in unserem Video.

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Halle Bailey

Im Sommer 2019 gab Disney die Hauptdarstellerin für die Realverfilmung von „Arielle, die Meerjungfrau“ bekannt. Die Wahl fiel auf die afroamerikanische Sängerin und Schauspielerin Halle Bailey. Nach einem heftigen Shitstorm in den sozialen Medien rechtfertigte sich Disney für die Wahl. Damals sagte die 20-Jährige selbst gegenüber „Variety“ zu dem Thema: „Ich fühle mich, als würde ich träumen, und ich bin einfach dankbar. Ich achte nicht auf die Negativität. Ich habe einfach das Gefühl, dass diese Rolle etwas Größeres ist als ich. Sie wird wunderschön werden.“ Mittlerweile sind einige Monate vergangen und die Kritik ist verklungen. Im Interview mit „Teen Vogue“ meinte Halle rückblickend auf die negativen Reaktionen: „Wir haben immer gelernt, in jeder Situation einen kühlen Kopf zu bewahren. Egal, was irgendjemand über euch zu sagen hat. Macht einfach weiter.“ Die Musikerin freut sich besonders, als Afroamerikanerin die ikonische Disney-Figur Arielle zu spielen. Dabei verriet sie „National Public Radio“ nicht nur, dass Arielle früher ihre Lieblingsprinzessin war, sondern auch: „Ich hoffe nur, dass es den Menschen gefällt. Ich hoffe auf jeden Fall, dass viele schöne junge schwarze Mädchen dadurch wissen, dass sie auch Prinzessinnen sein können. Und dass sie in jeder Hinsicht schön sind.“ Bis wir Halle Bailey als „Arielle, die Meerjungfrau“ sehen können, müssen wir uns noch mindestens bis Ende 2021 gedulden.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 16.06.2020, 12:18 Uhr

Halle Bailey musste viel Kritik einstecken, nachdem sie für die Rolle der „Arielle“ in Disneys Remake gecastet wurde. Die afroamerikanische Sängerin konnte damit jedoch gut umgehen und will mit ihrer künftigen Performance eine positive Botschaft vermitteln. Mehr Details rund um den „Arielle“-Star gibt es hier.

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