Bran Starks Schattenwolf ist tot: „Game of Thrones“-Hund Odin hatte Mundkrebs

Traurige Neuigkeiten für alle „Game of Thrones“-Fans: Odin, der Northern-Inuit-Hund ist verstorben. Ihm wurde im November vergangenen Jahres Mundkrebs diagnostiziert, dem er nun erlag. Via Instagram gaben seine Besitzer die Nachricht in einem emotionalen Post bekannt: „Unsere Familie muss mit gebrochenen Herzen bekanntgeben, dass Odin diesen Morgen verstorben ist. Es ist schwer in Worte zu fassen, wie es sich auf unser Leben auswirkt, denn Odin führte ein Leben wie kein anderer Hund“, hieß es zu Beginn des langen Textes. Im Folgenden erklärten seine Besitzer, dass sie ihn schon als sieben Wochen alten Welpen in der Familie willkommen hießen und eine schöne Zeit mit ihm hatten. In der Hit-Serie „Game of Thrones“ war Odin auch zu sehen. In der ersten Episode der ersten Staffel sah man ihn als kleinen Welpen. Er wurde Bran Stark übergeben, der von Isaac Hampstead-Wright gespielt wurde. Später setzte man in der Hit-Serie allerdings auf CGI, um die Schattenwölfe darzustellen. Dennoch freuten sich seine Besitzer auf Instagram-Post: „Wir können uns glücklich schätzen, dass er durch die großartige Serie ‚Game of Thrones‘ als Bran Starks Schattenwolf-Welpe in Staffel 1 Folge 1 unsterblich gemacht wurde.“ Und so heißt es nun, von Odin Abschied zu nehmen. Ruhe in Frieden!

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 31.03.2020, 10:16 Uhr

In einem emotionalen Post auf Instagram haben die Besitzer von Odin bekanntgegeben, dass der Northern-Inuit-Hund an Mundkrebs gestorben ist. Fans kannten ihn sicherlich als Schattenwolf Sommer aus der Serie „Game of Thrones“. Weitere Details bekommt ihr hier.

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