Kino & Co.

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 24. Mai
Will SmithWill Smith

Am 23. Mai war es endlich soweit: Disneys Remake des Zeichentrick-Klassikers "Aladdin" erschien in den Kinos. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte seit dem ersten Trailer Will Smith in der Rolle des Dschinnis. Auf der Pressekonferenz in Berlin erklärte der Schauspielstar, dass ihm die Wahl zwischen "Aladdin" und anderen möglichen Projekten von einem Familienmitglied abgenommen wurde: "Ich hatte einige Filme, zwischen denen ich mich entscheiden musste. Jaden kam in den Raum rein und ich wollte ihn einfach fragen, was er davon hält. Ich hatte vorher noch keinem davon erzählt, dass ich die Rolle des Dschinnis angeboten bekam. Und Jaden war der Erste, der davon erfahren hat. Er hat kurz geguckt und ich hab ihm von den drei möglichen Projekten und Drehbüchern erzählt. Aber er konnte es nicht fassen, wie ich ihm diese Frage überhaupt stellen konnte. Er hat die anderen beiden Drehbücher weggenommen und gefragt: ‚Geht’s noch?! Der Dschinni? Die Chance den Dschinni zu spielen, bist du verrückt?‘ Ich war ehrlich gesagt überrascht darüber, wie aufgeregt alle waren, dass ich den Dschinni spielen könnte." Es scheint also, als müssten wir uns tatsächlich bei Wills Sohn Jaden Smith dafür bedanken, dass sein Vater die Rolle schlussendlich auch übernahm. Um euch selbst ein Bild von Will Smith in der Rolle des Dschinnis zu machen, solltet ihr "Aladdin" auf keinen Fall verpassen.

Am 23. Mai erschien Disneys Remake des Zeichentrick-Klassikers "Aladdin" in den Kinos. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte von Anfang an Will Smith in der Rolle des Dschinnis. Erfahrt hier, wer ihm überhaupt dazu brachte, den Part zu übernehmen.

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 22. Mai
Naomi ScottNaomi Scott

Disneys Remake des Zeichentrick-Klassikers "Aladdin" erscheint am 23. Mai in den Kinos. Der Streifen bleibt nicht nur dem Original von 1992 treu, auch Neues hat der Realfilm zu bieten. So bekommt Prinzessin Jasmin neben dem Duett "Ein Traum wird wahr" mit dem Titelhelden Aladdin auch endlich einen eigenen Song. Im Interview mit Jasmin-Darstellerin Naomi Scott hat die 26-jährige Britin verraten, warum der neue Song "Ich werd‘ nicht schweigen" im Film so ein kraftvoller Moment war: "Der Song ist so emotional, er trägt so eine schwere Last, der Songtext ist so stark. Es ist der Moment im Film, in dem Jasmin ihre Stimme erhebt und sagt ‚Jetzt oder nie‘. Und ich denke, es ist so ein universelles Thema. Viele Leute können sich damit identifizieren. Jeder wurde mal in seine Schranken verwiesen oder zum Schweigen verdammt. Es ist wirklich ein kraftvoller Moment." So kraftvoll der Song auch ist, so schwierig war es für Naomi Scott, ihn zu singen. "Ich höre immer zuerst auf die Musik. Und wenn ich es zum zweiten Mal höre, höre ich mir den Text an. Ich dachte so ‚Wow, das ist so zeitgemäß, das ist so eine starke Message für Kinder‘ und gleichzeitig dachte ich ‚Das ist richtig schwer zu singen‘ und meinte so: ‚Ich brauche ein paar Gesangsstunden, bitte!‘" Wir sind uns sicher, auch ohne Gesangsstunden hätte Naomi Scott "Ich werd‘ nicht schweigen" perfekt interpretiert. Übrigens: Teilweise hat sie den Song sogar live am Set gesungen und das war ihr ganz eigener Wunsch: "Ich wollte den Song live singen, weil ich mich in dem Moment präsent fühlen wollte. Und es gibt der ganzen Performance noch etwas mehr." Ganz klar! Ihr solltet "Aladdin" im Kino auf keinen Fall verpassen!

In Disneys neuer Verfilmung von "Aladdin" kommen nicht nur Fans des Originals auf ihre Kosten. Auch der neue Song von Prinzessin Jasmin, "Ich werd‘ nicht schweigen", spielt eine große Rolle. Wollt ihr mehr darüber erfahren? Dann passt jetzt gut auf!

 

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 21. Mai
Guy RitchieGuy Ritchie

Disneys Remake von "Aladdin" zaubert seine Zuschauer wie schon im Original von 1992 in die Welt von "1001 Nacht". Die Liebesgeschichte zwischen Aladdin, dem kleinen Gauner mit dem großen Herzen, und Jasmin. der Prinzessin von Agrabah, sowie der Charme des vorwitzigen Dschinnis und die Gefahr durch den Zauberer und Wesir Dschafar berühren noch heute die Herzen der Menschen. Auch Regisseur Guy Ritchie war von dem Endresultat des Films so begeistert, dass er die ein oder andere Träne vergoss. Das verschaffte Ritchie einen neuen Spitznamen, wie "Jasmin"-Darstellerin Naomi Scott im Interview ausplauderte. "Guy! Wir nennen ihn jetzt Cry Ritchie, weil er immer weint." Natürlich musste sich der emotionale Regisseur dazu auch selbst zu Wort melden und so erklärte er, was der Grund für all die Tränen war: "Für mich, und das ist ziemlich peinlich, weil ich mit der Produktion zu tun habe, aber ist es die Flut an Unterhaltung sowie Emotion und Humor und ich nehme an, es ist das Zusammenspiel dieser drei Komponenten." Weiter verriet der 50-Jährige, mit welchem Gefühl er aus dem Film herausging: "Schlussendlich gehe ich mit einem positiven Gefühl raus und der Film ist überhaupt nicht zynisch. Dennoch erzählt er die Geschichte der fundamentalen Herausforderung eines Mannes, der seine Identität finden muss." Ab dem 23. Mai können wir Disneys "Aladdin" dann auch endlich im Kino sehen. Aber denkt dran: Taschentücher nicht vergessen!

Für Disney-Fans ist der neue Streifen des Mäusekonzerns "Aladdin" ein absolutes Muss im Kino. Auch Regisseur Guy Ritchie ließ sich bereits von dem orientalischen Märchen rund um Aladdin, Jasmin und dem Dschinni verzaubern. Er musste sogar weinen! Warum? Das verriet er uns im Interview. Hier gibt’s Details!

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 21. Mai
Elle FanningElle Fanning

Ups!"Maleficent"-Star Elle Fanning wurde jetzt bei einem Event ohnmächtig! Die schöne Schauspielerin ist, wie viele andere Stars, aktuell bei den Filmfestspielen von Cannes. Dort begeisterte die Beauty beim "The Chopard Trophy"-Event auf dem roten Teppich. Beim darauffolgenden Dinner soll sie "Variety" zufolge dann ohnmächtig von ihrem Stuhl gefallen sein. Glücklicherweise saß ihre Schwester Dakota neben ihr und war direkt zur Stelle. Zusammen mit Schauspieler Colin Firth, der sofort aufgesprungen sein soll, half sie ihr. Via Instagram meldete sich die 21-jährige Elle anschließend sogar selbst zu Wort und schrieb zu einem Foto, auf dem sie ihren Daumen hochhält: "Oops, ich bin in meinem 50er Jahre ‚Prada‘-Ballkleid ohnmächtig geworden, aber es geht mir gut." Dank eines Hashtags wissen wir: Ihr Kleid war wohl viel zu eng, weshalb sie keine Luft mehr bekam und schließlich vom Stuhl fiel. Glücklicherweise geht es der "Aurora"-Darstellerin wieder gut und fürs nächste Event sollte sie sich vielleicht lieber für ein Kleid entscheiden, das nicht ganz so eng ist. Fans sollten zudem nicht vergessen: Ihr neuer Film "Maleficent 2: Mächte der Finsternis" erscheint am 17. Oktober 2019 in den deutschen Kinos!

Bevor Elle Fanning in "Maleficent 2" die Kino-Leinwände beehren wird, war die Schauspielerin bei den Filmfestspielen von Cannes zu Gast. Dort fiel sie jetzt ohnmächtig bei einem Dinner vom Stuhl. Grund für den Zwischenfall war offenbar ihr Kleid, das zu eng war. Weitere Details gibt es hier!

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 20. Mai
Disney

In etwa einem halben Jahr können Fans endlich den zweiten Teil von Disneys Animationsfilm "Die Eiskönigin" sehen. Und während wir noch geduldig auf News über das neue Abenteuer der Schwestern Anna und Elsa sowie ihre treuen Wegbegleiter Kristoff, Sven und Olaf warten müssen, weiß eine schon mehr. Idina Menzel leiht im englischsprachigen Original Königin Elsa von Arendelle ihre Stimme. Im Interview mit dem "Hollywood Reporter" verriet die 47-jährige Sängerin und Schauspielerin: "Es ist ein richtiger Girl-Power-, Bad-Ass-, Superhelden-Film. Die zwei Schwestern sind nun wirklich stark und das ist aufregend. Die Musik ist wunderschön." Ein Superheldenfilm mit Disney-Prinzessinnen? Klingt spannend! Dass die beiden Hauptcharaktere ziemlich stark sind, zeigt sich bereits im ersten Teaser des Streifens, der bereits im Februar erschien. Wann wir wohl endlich mehr über die Story von "Die Eiskönigin 2" erfahren? Immerhin scheint der Film bereits so gut wie fertig zu sein, denn Regisseurin Jennifer Lee ließ ihre Follower am 9. Mai wissen: "Wichtige Filmvorführung morgen. Hals und Beinbruch, ‚Frozen 2‘, ich liebe dich." Einen Tag später gab sie das Update: "Ich habe überlebt! ‚Frozen 2‘ hat liebevolle Güte erhalten. Jetzt zurück an die Arbeit. Wir machen einen Film!" Ab dem 21. November können wir "Die Eiskönigin 2" dann auch endlich im Kino sehen.

Millionen Fans können es kaum erwarten, bis "Die Eiskönigin 2” endlich Ende des Jahres in unsere Kinos kommt. Schon jetzt verriet die Sprecherin von Elsa, Idina Menzel, dass der Animationsstreifen ein Superhelden-Film mit ganz viel Girl-Power wird. Ihr wollt mehr darüber erfahren? Dann seid ihr hier genau richtig!

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 17. Mai
Kino & Co.

Am 23. Mai ist es soweit und Keanu Reeves gibt in "John Wick: Kapitel 3" wieder richtig Vollgas. Im dritten Teil der Reihe bekommt der beliebte Schauspieler Unterstützung von keiner Geringeren als der wunderschönen Halle Berry. Wirft man nun einen Blick auf die gemeinsamen Auftritte im Rahmen der Presse-Tour, fällt einem doch schon eine knisternde Atmosphäre zwischen dem Duo auf. Nicht wenige Fans spekulieren bereits, ob sich der 54-Jährige und seine zwei Jahre jüngere Kollegin womöglich bei den Dreharbeiten ineinander verguckt haben. Die Blicke der Hollywood-Stars sprechen jedenfalls für sich! In einem Post auf Instagram nannte die Beauty den Schauspieler zudem schon ihren "Arbeits-Crush". Es scheint also, als hätte Keanu tatsächlich Eindruck bei Halle Berry hinterlassen. Sie selbst hatte in der Vergangenheit ja eher Pech, was ihr Liebesleben angeht und ist bereits drei Mal geschieden. Reeves hingegen hält sein Privatleben sehr geheim, weshalb wir wohl auch nicht zu schnell erfahren werden, ob er und Halle Berry mehr als nur Freunde und Kollegen sind.

Hat es bei den Dreharbeiten etwa gefunkt? Keanu Reeves bekommt in "John Wick: Kapitel 3" Unterstützung von Hollywood-Beauty Halle Berry. Während der Presse-Tour sah das Duo allerdings eher nach Pärchen als nach Kollegen aus. Mehr dazu seht ihr hier!

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