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Am 2. Juli ist es endlich soweit und „Takeover – Voll vertauscht“ kommt in die Kinos. Kurz vor dem lang ersehnten Kinostart gaben die Hauptdarsteller Heiko und Roman Lochmann sowie Lisa-Marie Koroll einen Einblick in die Dreharbeiten in einem Live Q&A von Warner Brothers Deutschland. Dabei verrieten die Lochis, dass sie schon lange nicht mehr so oft verwechselt wurden wie am Set des Films. Klar, immerhin spielen die beiden zwei völlig Fremde, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen und daher für ein paar Tage in das Leben des anderen schlüpfen. Lisa-Marie Koroll verriet hier zudem, dass die Crew am Set eine richtige Familie wurde und die letzte Szene am Set auch besonders bewegend für den ehemaligen „Bibi & Tia“-Star war: „Ich finde das immer sehr emotional, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich mache das jetzt doch auch schon lange, aber da habe ich auch schon immer Tränchen im Auge.“ Und auch wenn die 22-Jährige traurig über die ausgefallene Kinotour wegen der Corona-Krise ist, so scheint der Dreh, der einige Wochen im Europa-Park in Rust stattfand, eine tolle Erfahrung gewesen zu sein. Wir freuen uns schon, ab dem 2. Juli endlich „Takeover – Voll vertauscht“ im Kino sehen zu können.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 30.06.2020, 17:56 Uhr

Am 2. Juli kommt „Takeover – Voll vertauscht“ mit Roman und Heiko Lochmann sowie Lisa-Marie Koroll in die Kinos. Die drei Schauspieler verrieten in einem Q&A jetzt, wie der Dreh im Europa-Park in Rust verlief. Der Ex-„Bibi & Tina“-Star Lisa-Marie Koroll vergoss hier sogar einige Tränen. Warum sie am Set weinte, erfahrt ihr bie uns.

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Zendaya
Zendaya

Zendaya hat mit den „Spider-Man“-Filmen und der Serie „Euphoria“ weltweite Berühmtheit erlangt. Ihre Rolle als MJ an der Seite von Tom Holland war dabei jedoch ganz besonders, was vor allem auch an den interessanten Dreharbeiten lag, wie sie nun verriet: „Ich war so happy, in dem Film sein zu dürfen und hatte Glück, denn die Macher wollten die Originalfigur der Mary Jane neu kreieren. Ich bin da einfach so reingerutscht und konnte dieses smarte, aber auch etwas sonderbare, junge Mädchen darstellen. Ich hatte viel Spaß und liebe es, ein bisschen Comedy zu machen.“ Das offenbarte die 23-Jährige jetzt im Gespräch mit „Variety“. Neben all dem Spaß waren die Dreharbeiten zu „Spider-Man“ aber definitiv auch ziemlich anstrengend. Beim zweiten Film, „Spider-Man: Far From Home“, musste die gesamte Crew beispielsweise bereits um 3 Uhr morgens aufstehen, um Szenen am Tower of London drehen zu können. Noch anstrengender war da nur die Geheimnistuerei, da die Verantwortlichen Angst vor Leaks hatten. „Wir durften die Hälfte des Scripts nicht mal lesen, denn darin waren zu viele Spoiler für andere Filme wie ‚Avengers: Endgame‘. Wir hatten zum Teil keine Ahnung, was wir da taten, aber haben es einfach gemacht." Sicherlich eine anspruchsvolle Aufgabe, die Zendaya, Tom Holland und Co. aber super gemeistert haben.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
Vera Dünnwald
Vera Dünnwald
 25.06.2020, 16:20 Uhr

Mit „Spider-Man“, „Euphoria“ & Co. hat Zendaya weltweite Berühmtheit erlangt. Dabei hat sie auch zahlreiche lustige und interessante Erfahrungen gesammelt. Bei „Spider-Man: Far From Home“ musste sie so beispielsweise um 3 Uhr morgens am Tower of London drehen. Doch auch sonst gab es einige coole Dreherfahrungen, die sie nun preisgab.

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„Gremlins 3“: Wie steht es um eine Fortsetzung
Kathrin Weisensee
Kathrin Weisensee
 24.06.2020, 16:52 Uhr

Bei vielen etwas älteren Semestern dürfte Nostalgie aufkommen, wenn es um den 80er-Jahre Kultklassiker „Gremlins” geht. Der Film von 1984 hatte rabenschwarzen Humor, Horror-Elemente und natürlich den süßen Mogwai Gizmo zu bieten. Eine Fortsetzung gab es bereits in den 90er Jahren, aber werden wir auch „Gremlins 3” erleben und sollten die Macher dann an das Original anknüpfen? In einem Interview gibt es Hinweise!

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Kristen Stewart wird zur Prinzessin! Zumindest hat die Schauspielerin eine neue Rolle an Land gezogen, in der sie eine royale Persönlichkeit spielen wird. Im geplanten Biopic „Spencer“ spielt Kristen niemand Geringeres als die ehemalige Prinzessin der Herzen und Ex-Frau von Prinz Charles, Prinzessin Diana. Der Film dreht sich um drei Tage im Jahr 1992, in denen Diana, die mit Mädchennamen Spencer hieß, erkennt, dass die Ehe mit Charles nicht funktioniert. Das Paar trennte sich noch im selben Jahr, 1996 folgte die Scheidung und 1997 verunglückte die damals 36-Jährige tödlich bei einem Autounfall. „Spencer“-Regisseur Pablo Larraín erklärte, warum die Wahl auf den ehemaligen „Twilight“-Star fiel: „Um das gut zu machen, braucht man etwas sehr Wichtiges im Film: Ein Mysterium. Kristen kann vieles sein und sie kann sehr geheimnisvoll und sehr zerbrechlich und letztlich auch sehr stark sein. Und das ist es, was wir brauchen.“ Weiter erklärte er gegenüber „Deadline“, dass die 30-Jährige perfekt in die Rolle der beliebten britischen Prinzessin passt: „Die Art und Weise, wie sie auf das Drehbuch reagiert hat, und wie sie sich der Figur nähert, ist sehr schön zu sehen. Ich glaube, sie wird etwas Erstaunliches und Faszinierendes zugleich tun. Sie ist diese Naturgewalt.“ Wer Prinz Charles oder auch die Rolle der Queen übernehmen wird, ist noch nicht bekannt. Der Streifen soll Anfang 2021 in Produktion gehen.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
Kathrin Weisensee
Kathrin Weisensee
 18.06.2020, 12:19 Uhr

Der „Twilight“-Star Kristen Stewart wurde nun eine royale Rolle zugewiesen: Sie steht bald als Prinzessin Diana vor der Kamera. Die 30-Jährige soll die ehemalige „Königin der Herzen“ im Biopic „Spencer“ spielen. Regisseur Pablo Larraín schwärmte gegenüber „Deadline“ in den höchsten Tönen von der einstigen „Bella Swan“-Darstellerin. Erfahrt mehr hier!

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Halle Bailey

Im Sommer 2019 gab Disney die Hauptdarstellerin für die Realverfilmung von „Arielle, die Meerjungfrau“ bekannt. Die Wahl fiel auf die afroamerikanische Sängerin und Schauspielerin Halle Bailey. Nach einem heftigen Shitstorm in den sozialen Medien rechtfertigte sich Disney für die Wahl. Damals sagte die 20-Jährige selbst gegenüber „Variety“ zu dem Thema: „Ich fühle mich, als würde ich träumen, und ich bin einfach dankbar. Ich achte nicht auf die Negativität. Ich habe einfach das Gefühl, dass diese Rolle etwas Größeres ist als ich. Sie wird wunderschön werden.“ Mittlerweile sind einige Monate vergangen und die Kritik ist verklungen. Im Interview mit „Teen Vogue“ meinte Halle rückblickend auf die negativen Reaktionen: „Wir haben immer gelernt, in jeder Situation einen kühlen Kopf zu bewahren. Egal, was irgendjemand über euch zu sagen hat. Macht einfach weiter.“ Die Musikerin freut sich besonders, als Afroamerikanerin die ikonische Disney-Figur Arielle zu spielen. Dabei verriet sie „National Public Radio“ nicht nur, dass Arielle früher ihre Lieblingsprinzessin war, sondern auch: „Ich hoffe nur, dass es den Menschen gefällt. Ich hoffe auf jeden Fall, dass viele schöne junge schwarze Mädchen dadurch wissen, dass sie auch Prinzessinnen sein können. Und dass sie in jeder Hinsicht schön sind.“ Bis wir Halle Bailey als „Arielle, die Meerjungfrau“ sehen können, müssen wir uns noch mindestens bis Ende 2021 gedulden.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 16.06.2020, 12:18 Uhr

Halle Bailey musste viel Kritik einstecken, nachdem sie für die Rolle der „Arielle“ in Disneys Remake gecastet wurde. Die afroamerikanische Sängerin konnte damit jedoch gut umgehen und will mit ihrer künftigen Performance eine positive Botschaft vermitteln. Mehr Details rund um den „Arielle“-Star gibt es hier.

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Kino-Neustart zu Corona-Zeiten:
Kathrin Weisensee
Kathrin Weisensee
 07.06.2020, 14:00 Uhr

Die Saison in den Filmtheatern wurde durch die Coronavirus-Pandemie unsanft unterbrochen. Bis alles wieder halbwegs normal laufen wird im Kino, dürfte es auch noch eine ganze Weile dauern. Dennoch gibt es schon erste Starttermine ab Ende Juni. Hier erfahrt ihr mehr zu zwei neuen Filmen, die die Besucher dann ins Kino locken sollen.

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