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News zu Kino & Co.:

Emma Watson
Emma Watson

Emma Watson ist nicht zuletzt dank ihrer Rolle der Hermine Granger aus der "Harry Potter"-Filmreihe bekannt. In insgesamt acht Teilen spielte sie die junge Zauberschülerin. Doch darüber hinaus hat die Britin auch andere Hits gelandet. Hier zeigen wir euch die drei Filme mit ihr, die bei der Filmdatenbank IMDb am besten bewertet wurden. Auf dem dritten Platz landete dabei "Harry Potter und der Gefangen von Askaban" aus dem Jahr 2004. Der Film erhielt 7,9 Sterne auf der Plattform und landet dabei denkbar knapp hinter dem zweiten Platz: "Vielleicht lieber morgen". Darin sah man die schöne Schauspielerin im Jahr 2012 an der Seite von Logan Lerman und Ezra Miller. 8,0 ist die Wertung, die sie bei IMDb dafür bekommen hat. Auch der Film landete nur knapp hinter dem Sieger und dem somit besten Film von Emma Watson. Um welchen es geht? Um "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2", dem Finale der Reihe um den Zauberlehrling, das im Jahr 2011 die Kino-Leinwände eroberte. Wie in den Filmen zuvor, übernahm sie darin die Rolle der Hermine Granger und begeisterte neben ihren Co-Stars Daniel Radcliffe und Rupert Grint. Der Film spielte weltweit mehr als 1,3 Milliarden US-Dollar ein und ist damit der finanziell zwölfterfolgreichste Film aller Zeiten. Nicht schlecht, liebe Emma. Wir sind gespannt, womit du in Zukunft noch so begeistern wirst.

David Maciejewski
David Maciejewski
 07.12.2019, 06:45 Uhr

Emma Watson ist keine Unbekannte auf der großen Leinwand und spielte bereits in einer Vielzahl von Filmen mit. Wir haben die drei besten nach ihrer Bewertung bei IMDb rausgesucht und welche das sind, zeigen wir euch hier.

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Elle Fanning begeisterte gerade erst in "Maleficent 2" auf der großen Leinwand. Ihre Schwester Dakota Fanning war derweil zuletzt in "Once Upon a Time in Hollywood" zu sehen. Schon bald dürfen sich Fans auf die beiden gemeinsam vor der Kamera freuen, denn wie "TheWrap" berichtet, sollen sie bald Schwestern spielen. Dabei geht es um die Film-Adaption des Romans "The Nightingale" von Autorin Kristin Hannah. Der Film handelt von zwei jungen Schwestern, die in Frankreich leben, während der zweite Weltkrieg beginnt. Die Geschichte basiert auf den mutigen Frauen, die im französischen Widerstand kämpften. Eine spannende Story, die perfekt zu den beiden jungen Schauspielerinnen passt. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass sie gemeinsam vor der Kamera stehen: Im Jahr 2001 sah man Dakota Fanning in dem Film "Ich bin Sam". Ihre vier Jahre jüngere Schwester Elle übernahm die Rolle der jüngeren Version von Dakotas Filmcharakter. Gut 19 Jahre später gibt es nun also ein Wiedersehen der beiden vor der Kamera. Wir sind schon jetzt total gespannt, ebenso wie Elle und Dakota Fanning, die bereits verlauten ließen, wie sehr sie sich darauf freuen, endlich wieder zusammen einen Film zu drehen. Ein konkreter Veröffentlichungstermin ist bislang aber leider nicht bekannt.

David Maciejewski
David Maciejewski
 05.12.2019, 13:21 Uhr

Fans der Fanning-Schwestern kommen schon bald voll und ganz auf ihre Kosten. Wieso? Weil Elle und Dakota Fanning nämlich in dem Film „The Nightingale“ gemeinsam vor der Kamera stehen und sogar Schwestern spielen werden. Weitere Details verraten wir euch hier.

 

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Schon länger ist bekannt, dass Camila Cabello die Hauptrolle in der geplanten Neuverfilmung zu "Cinderella" übernehmen wird. Doch der dazugehörige Prinz hat bisher noch gefehlt. Klar, viele ihrer Fans hätten sich sicherlich ihren Freund Shawn Mendes in der Rolle gewünscht, doch der Star, der den Part bekommen hat, scheint vollends überzeugt zu haben. "Deadline" zufolge handelt es sich dabei um den 25-jährigen Nicholas Galitzine, der die Rolle des Prinz Robert spielen wird. Er soll, dem Bericht zufolge, die Filmemacher in gemeinsamen Lesungen mit Camila beeindruckt haben. Offenbar hat das Duo eine tolle Chemie zusammen! Die Dreharbeiten sollen übrigens im Februar 2020 beginnen, erscheinen soll der Film nach jetzigem Stand genau ein Jahr später. Neben Camila Cabello und jetzt Nicholas Galitzine wurden auch schon andere Schauspieler gecastet. "Frozen"-Star Idina Menzel wird die böse Stiefmutter Evelyn spielen, Billy Porter hingegen übernimmt die Rolle der guten Fee. Ein spannender Cast, der bestimmt einen tollen Film abliefern wird. Wir sind schon jetzt ganz gespannt darauf, besonders auf die anscheinend so tolle Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern Camila und NIcholas.

David Maciejewski
David Maciejewski
 05.12.2019, 11:50 Uhr

Nein, es ist nicht Shawn Mendes! Camila Cabello hat einen neuen Prinzen bekommen und zwar für die Verfilmung von "Cinderella". Der Schauspieler, der die Rolle ergattern konnte, ist vielleicht nicht jedem bekannt: Nicholas Galitzine. Details bekommt ihr hier!

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Mena Massoud

Mit der Hauptrolle in "Aladdin" gelang Mena Massoud der große Wurf. Doch seitdem scheint seine Karriere zu stocken. Das hat der 28-Jährige jetzt im Interview mit dem "Daily Beast" verraten. Dabei erklärte er, was die Leute über ihn sagen und was wirklich die Wahrheit ist. "‚Er muss Millionen verdient haben. Er muss unzählige Angebote erhalten.‘ Aber es ist nichts davon. Ich hatte seit der Veröffentlichung von ‚Aladdin‘ nicht ein einziges Vorsprechen. Ich habe das Gefühl, ich werde übersehen und unterschätzt und das schon seit einer langen Zeit, weil ich ein junger Schauspieler bin. Ich bin ein aufstrebender Schauspieler, weil ich schon seit zehn Jahren im Geschäft bin, aber viele Menschen haben mich das erste Mal in ‚Aladdin‘ gesehen. Ich glaube also, dass ich noch eine lange Zeit so gesehen werde", verriet er. Gleichzeitig ließ er die Leute wissen, dass er nicht länger den Mund zu dem Thema halten wollte und einfach nur eine Chance möchte. Es bleibt abzuwarten, ob sein Aufruf Früchte tragen wird. Schade ist es dennoch, denn Mena Massoud konnte in "Aladdin" total überzeugen. Wir wünschen ihm, dass er wenigstens das ein oder andere Vorsprechen bekommt und dann klappt es sicher auch bald mit einer neuen, coolen Rolle!

David Maciejewski
David Maciejewski
 04.12.2019, 12:41 Uhr

Das hat sich Mena Massoud sicher anders vorgestellt: Der Schauspieler übernahm in "Aladdin" die gleichnamige Hauptrolle und wähnte sich schon als neuer Hollywood-Superstar. Doch es kam ganz anders, denn wie er jetzt verriet, wird er seitdem nicht einmal zu Vorsprechen eingeladen. Mehr erfahrt ihr hier.

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Taylor Swift
Taylor Swift

Taylor Swift hat ein aufregendes Jahr hinter sich und hat neben der Veröffentlichung ihres Albums "Lover" auch mit dem Film "Cats", der hierzulande am 25. Dezember in die Kinos kommt, viel geleistet. Jetzt sprach die 29-Jährige mit der britischen "Vogue", deren neues Cover sie ziert, und verriet, ob sie nach "Cats" wohl auch weiterhin als Schauspielerin tätig sein wird. "Ich habe keine Ahnung. Als ich jünger war, stellte man mir Fragen, wie: ‚Wo siehst du dich in zehn Jahren?‘ Ich habe versucht, es zu beantworten. Aber je älter ich wurde, desto mehr habe ich gelernt, dass Weisheit bedeutet, zu lernen, wie dumm du eigentlich bist, im Vergleich zu dem, was du irgendwann wissen wirst. Ich hatte eine spannende Zeit mit ‚Cats‘. Ich glaube, ich liebe das Verrückte daran. Ich liebte das Gefühl, dass ich so eine Chance nie wieder in meinem Leben bekommen würde", gestand die Musikerin. Es klingt, als hätte sie die Zeit ihres Lebens bei den Dreharbeiten zu "Cats" gehabt. Nicht ganz unschuldig daran war wohl auch Judi Dench, die Taylor eines Tages mit einem Berg britischer Süßigkeiten überhäuft hat, nachdem TayTay davon schwärmte. Es bleibt also abzuwarten, ob Taylor Swift ihre filmische Karriere vorantreiben wird. Bis dahin freuen wir uns aber auf "Cats", der am 25. Dezember 2019 in die deutschen Kinos kommt.

David Maciejewski
David Maciejewski
 03.12.2019, 11:39 Uhr

Taylor Swift begeisterte Fans in diesem Jahr mit ihrem neuen Album "Lover" und ist bald schon mit "Cats" im Kino zu sehen. Jetzt verriet sie, wie ihr die Schauspielerei gefallen hat und ob sie sich in Zukunft vorstellen kann, damit weiterzumachen. Mehr erfahrt ihr hier.

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Kristen Bell
Kristen Bell

"Die Eiskönigin 2" wirbelt derzeit nicht nur Eiskristalle durch die Kinosäle, sondern auch etliche Millionen in Disneys Kassen. Nach weniger als zwei Wochen Laufzeit hat der Animationsfilm um die Schwestern Anna und Elsa schon rund 740 Millionen US-Dollar eingespielt. Zum Vergleich: Der erste Teil spielte nach einer Laufzeit von mehreren Monaten im Kino rund 1,3 Milliarden US-Dollar ein, also knapp das doppelte von dem, was "Die Eiskönigin 2" nach nur etwa zehn Tagen erreichte und war damit etwa fünf Jahre lang der erfolgreichste Animationsfilm aller Zeiten. Allein das Thanksgiving-Wochenende in den USA erbrachte in nur fünf Tagen rund 124 Millionen US-Dollar. Schon jetzt werden die Stimmen laut, die einen dritten Teil fordern. Die Beteiligten der märchenhaften Saga um Elsa und ihre mysteriösen Eiskräfte haben bis dato noch keine eindeutigen Signale gesendet, ob und wann es eine weitere Fortsetzung geben wird. Während Kristen Bell, die Anna ihre Stimme leiht, in der "Kelly Clarkson Show" euphorisch meinte: Okay, passt auf... obwohl ich keine Befugnis und keine Befehlsgewalt habe, möchte ich Frozen 3, 4 und 5 offiziell bekannt geben. Und ich will nur, dass Disney das hört - dass ich auftauchen und einfach in der Sound-Kabine stehen werde, also lasst es uns tun! Lasst es uns tun! Nochmals, ich habe keine Befugnis, aber ich möchte es offiziell bekannt geben." Kristen scheint mit ihrer Rolle als Anna von Arendelle also bei Weitem noch nicht abgeschlossen zu haben. Co-Regisseurin sowie Drehbuchautorin beider Film, Jennifer Lee, steht einem dritten Teil etwas anders gegenüber. In dem Podcast "Inside Frozen 2" antwortete sie auf die Frage nach einem weiteren Teil: "Es gibt mehr Geschichten. Aber ich sage, wie es ist: Wir haben ‚Die Eiskönigin" beendet und dachten: ‚Das war’s, mehr gibt’s nicht‘. Dann haben wir das ganz neue Universum und die Welt und viel mehr entdeckt und sie haben auf andere Arten zu uns gesungen. Und jetzt ist es so, dass wir nicht wissen, wohin wir weitergehen könnten. Fragt uns also in einem Jahr nochmal, ich weiß es nicht." Auch wenn es noch keine Entscheidung gibt, ob "Die Eiskönigin" eine weitere Fortsetzung bekommt, kann man davon ausgehen, dass der Mäusekonzern bei dem immensen Erfolg von "Frozen 2" allein aus kommerziellen Gründen einen weiteren Teil produzieren müsste und auch die Fans würden sich bestimmt darüber freuen. Wir bleiben dran.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 02.12.2019, 17:11 Uhr

"Die Eiskönigin 2" knackt derzeit im Kino einen Rekord nach dem nächsten und hat bereits über 740 Millionen US-Dollar eingespielt. Fragen, ob und wann es einen dritten Teil über Anna, Elsa, Kristoff, Olaf und Sven geben wird, werden immer lauter. Wie es um ein neues Abenteuer steht, wissen wir von Kristen Bell und Jennifer Lee. Hier erfahrt ihr mehr!

 

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