Kurioses

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 05. März
Lifestyle

"Dies ist vermutlich das Schwerste, was ich jemals tun musste.“ So beginnt der wohl letzte Post auf der Instagram-Seite des berühmtesten Igels der Welt, Mr. Pokee. Seine Besitzerin Talitha verkündete am Wochenende den Tod ihres kleinen Lieblings, der 1,3 Millionen Abonnenten immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zauberte. In dem Abschiedspost erklärte Mr. Pokees Frauchen auch, wie es zu dem plötzlichen Tod kam. Eigentlich wollte sie dem kleinen Igel etwas Gutes tun und ließ seine Zähne beim Tierarzt behandeln. Leider fing sich ihr stacheliger Liebling im Nachhinein eine bakterielle Infektion ein. Dazu schrieb Talitha weiter: "Der Tierarzt hat alles getan, was er konnte, ich habe alles getan, was möglich war und Pokee hat den ganzen Tag und die ganze Nacht gekämpft.“ Doch am Ende hat der kleine Racker es nicht geschafft. Jetzt trauert Instagram um den süßen Sonnenschein. Und so schrieb einer seiner Fans: „Oh mein Gott, er war so niedlich. Ich vermisse dich, Mr. Pokee!“ Ein anderer Fan schrieb: „Ich erinnere mich daran, wie ich Pokees Bilder meiner Mutter zeigen musste. Wie waren beide sofort schockverliebt und werden dich für immer lieben.“ Wir wünschen Mr. Pokees Besitzerin viel Kraft und bedanken uns, für unzählige tolle Momente mit dem wohl berühmtesten Igel der Welt.

Der wohl berühmteste Instagram-Igel Mr. Pokee ist am Wochenende verstorben. Unzählige Social-Media-Fans trauern um den kleinen Racker, so wie auch seine Besitzerin. Die erklärte jetzt, dass Mr. Pokee an einer Infektion nach einer Zahn-OP starb. Mehr erfahrt ihr hier.

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 31. Januar
Bastian Yotta
Prügel-Vorwürfe:

Wer lügt denn da jetzt? Im Dschungelcamp behauptete Bastian Yotta, dass er in seiner Kindheit von seinem Vater täglich mit einem Stock geschlagen wurde. Papa Yotta widersprach Bastians Schilderungen und erklärte gegenüber RTL: „Ich habe Bastian nie geschlagen. Es gab gar keinen Stock bei uns Zuhause.“ Ein Dementi, das Sohn Bastian offenbar nicht auf sich sitzen lassen kann. Mithilfe seiner Insta-Story möchte der Ex-„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“-Teilnehmer die Öffentlichkeit jetzt wohl mit einem Beweis von seiner Position überzeugen.

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 21. Januar
Kurioses

Was für eine traurige Nachricht für alle Hundeliebhaber! Der süßeste Hund der Welt, Boo, ist verstorben. Das gaben die Besitzer des Zwergspitz' bereits am 19. Januar über die Facebook- und Instagram-Seite des kleinen Vierbeiners bekannt. Boos Besitzer schrieb: "Mit großer Trauer muss ich euch mitteilen, dass Boo heute morgen im Schlaf verstorben und nun wieder bei seinem besten Freund Buddy ist." Der Grund für den Tod des Hundes soll wohl die Trauer um seinen besten Freund "Buddy" gewesen sein. Und so heißt es weiter: "Kurz nachdem Buddy starb, zeigte Boo Anzeichen von Herzproblemen. Wir glauben, dass sein Herz tatsächlich gebrochen ist, als Buddy von uns ging." Auch Fans weltweit trauern jetzt um den kleinen Racker. Auf Facebook schrieb ein Fan: "Ich bin gerade in Tränen ausgebrochen. Es tut mir so leid, das zu hören. Boo und Buddy haben mich über die Jahre sehr oft zum Lächeln gebracht!" Ein anderer Follower des pelzigen Superstars kann den Tod immer noch nicht fassen und postete: "In einer Welt voller Hass, Elend und Tumult, gab es immer Boo. Er war die Liebe in seiner reinsten Form." Auch wir sind zutiefst erschüttert vom Verlust und wünschen den Besitzern und betroffenen Fans viel Kraft in dieser schweren Zeit!

Boo gilt als der süßeste Hund der Welt. Nun haben die Besitzer am 19. Januar via Social-Media verkündet, dass der kleine Zwergspitz von uns gegangen ist. Für viele Fans des kleinen Rackers war das ein Schock und einige haben ihre Trauer in den Kommentaren geteilt. Was die wahrscheinliche Ursache für den Tod ist und weitere Infos, erfahrt ihr im Video!

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 15. August
Kurioses

„Hände hoch! Das ist ein Strandüberfall!“ Ja, tatsächlich - dieses neue Bade-Accessoire sieht ein wenig nach Bankräuber aus, hat damit aber überhaupt nichts zu tun. Denn das hier ist keine besonders bunte Sturmhaube, sondern ein: Facekini - ein neuer Bekleidungstrend aus China, der aktuell im Netz weltweit erstaunte Blicke auf sich zieht. Im Gegensatz zum Burkini für muslimische Strandgäste hat der Facekini aber keinen religiösen Hintergrund - auch, wenn man das zuerst vermuten würde. Auch am Strand unerkannt zu bleiben, ist nicht der eigentliche Zweck dieses außergewöhnlichen Accessoires. Der Grund, warum zahlreiche Chinesinnen jetzt einen Facekini tragen, geht auf die Renaissance Anfang des 15. Jahrhunderts zurück. Denn zu dieser Zeit galt - wie eben auch in China - schneeweiße Haut als absolutes Schönheitsideal. Und dieser neue Bademoden-Trend schützt perfekt vor Bräune und praktischerweise auch vor Hautkrebs. Doch nicht nur das sind - unserer Meinung nach - überzeugende Vorteile des Facekinis: Er schützt zudem vor allem im Gesicht vor Insektenstichen, verhindert unangenehme Begegnungen mit Quallen und erschreckt zudem jeden sich annähernden Hai zu Tode!

Ein skurriler Badetrend aus China macht aktuell im Internet die Runde. Der „Facekini“, eine Art bunte Sturmhaube, sorgt für ordentlich Diskussionen und wirft die Frage auf, warum vor allem Chinesinnen auf dieses Accessoire am Strand schwören. Wir wissen warum!

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 13. August
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„Jeder hat eine zweite Chance verdient!“ Das hat sich jetzt auch das bekannte schwedische Einrichtungshaus „IKEA“ gedacht und kauft gebrauchte Billys, Malms oder auch Ivars zurück! Das Projekt wurde bereits in der Schweiz erfolgreich getestet und soll zunächst an den deutschen IKEA-Standorten Berlin-Lichtenberg, Siegen, Kaarst, Hannover-Expo Park und Würzburg starten. Hier können ab dem 1. September 2018 die bereits benutzten Regale, Betten oder auch Schränke zurückgegeben werden. Auf www.ikea.de/zweitechance steht dann pünktlich zum Aktionsstart, welche Möbelstücke IKEA zu welchem Preis und zu welchen Bedingungen zurückkauft. Kommt der Deal zustande, darf sich der Kunde über eine IKEA-Guthabenkarte in Höhe des Preisvorschlags freuen und damit neue Möbel shoppen. Die Botschaft hinter der Aktion „Zweite Chance“ ist eindeutig: Nachhaltiger Konsum und damit eine nachhaltige Lebensweise! Wir sagen: Alter Schwede - DAS finden wir gut!

Die neueste IKEA-Aktion „Zweite Chance“ wurde bereits in der Schweiz erfolgreich getestet und soll jetzt auch nach Deutschland kommen. Dabei kauft das bekannte schwedische Möbeleinrichtungshaus bereits gebrauchte Möbel zurück. Wie ihr bei der Aktion mitmachen könnt, erfahrt ihr in unserem Beitrag.

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 28. Juni
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In deutschen Supermärkten ist doch eigentlich alles frisch und sauber, oder? Na ja, nicht immer! In der Vergangenheit gab es schon mal den ein oder anderen Lebensmittel-Skandal. Immer wieder kam es zum Missbrauch Die krassesten Schocker erfahrt ihr hier! Im Jahr 2011 litten in Deutschland viele Menschen an der Darminfektion EHEC. Nachdem zunächst unklar war, wo der Ursprung für die schnelle Verbreitung der bakteriellen Erkrankung lag, stellte sich schließlich heraus, dass es Sojasprossen waren! Nach zahlreichen Fehleinschätzungen, unter anderem der Vermutung, heimische Betriebe seien der Ursprung für den Ausbruch der Krankheit, stellte sich schließlich heraus, dass verseuchte Bockshornklee-Sprossen aus Ägypten in einen Gärtnerbetrieb nach Bienenbüttel kamen. Von dort aus verbreitete sich der Erreger durch die verkauften Sprossen in ganz Deutschland. Zudem kommt es auch immer wieder zu Problemen mit Hühnereiern. Erst 2017 gab es einen Skandal, nachdem Hunderttausende mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier in ganz Europa entdeckt wurden. Zwar war die Menge des Giftes nicht gesundheitsschädigend, dennoch wurden alle belasteten Eier vorsichtshalber vom Markt genommen. Fipronil wurde anscheinend verbotenerweise zur Reinigung der Hühnerkäfige verwendet. Auch ein weiterer Lebensmittelskandal ist bestimmt noch vielen im Gedächtnis geblieben: Der Pferdefleisch-Skandal von 2013. Damals wurde bekannt, dass in einigen Billig-Fertigprodukten in Supermärkten, wie Lasagne und Gulasch Pferdefleisch statt, wie angegeben, Rindfleisch verarbeitet wurde. Das Problem: Da Gesetze für die Handelskonzerne fehlen, die die Qualität der Eigenmarken-Produkte sicherstellen, wurde der Betrug erst durch amtliche Kontrolleure aufgedeckt. Eine strafrechtliche Verfolgung gab es nicht. Die vergangenen Skandale machen einmal mehr deutlich, dass Massentierhaltung und Billig-Produktionen zwar für den Geldbeutel gut sind, aber Tiere und schließlich auch der Mensch die Leidtragenden sind.

In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Skandale in der Nahrungsindustrie. Betroffen waren unter anderem Eier, Fertigprodukte oder auch Rindfleisch. Gifte, BSE und Gammelfleisch führten zu Erkrankungen und sorgten sogar für Todesopfer. Alle Details zu den krassesten Skandalen, erfahrt ihr hier!

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