Netflix

Netflix ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich mit dem kostenpflichtigen Streaming und der Produktion von Filmen und Serien beschäftigt.

 
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News zu Netflix:

Debby Ryan
Debby Ryan

Debby Ryan ist zwar mit der Serie "Jessie" berühmt geworden, doch ihre Fans können sie aktuell in dem Netflix-Hit "Insatiable" bewundern. Darüber hat die Schauspielerin jetzt gesprochen und verraten, wie die Serie sie verändert hat. "Fünf Monate lang 15 Stunden täglich am Set, fünf Tage die Woche immer wieder Make-up aufzulegen, während man unter heißem Licht steht, kann für die Haut sehr traumatisch sein. Patty zu spielen, hat mir deshalb verdeutlicht, dass ich mich um meine Haut kümmern muss. Dazu gehört es, Wasser zu trinken und Cardio zu machen, um sicherzugehen, dass es Zirkulation gibt", gestand sie gegenüber "People". Konkret heißt das für Debby deshalb auch, am Ende jedes Drehtags ihr Make-up zu entfernen und ihr Gesicht mit kaltem Wasser abzuwaschen. Viel gelernt hat sie in dem Zusammenhang übrigens auf Instagram und Co., wie sie weiter verriet: "Social Media kann sehr gefährlich sein, weil man sich stärker mit anderen vergleicht. Aber für mich war es auch ein tolles Werkzeug für Inklusivität und um neue Tricks zu lernen. Es ist definitiv ein cooles Werkzeug für mich geworden." Und zusammen mit den Beauty-Tipps von Debby Ryan sind wir doch auch direkt wieder einen Schritt weiter, was die eigene Schönheits-Routine angeht, oder!?

David Maciejewski
David Maciejewski
 11.11.2019, 15:40 Uhr

Erst "Jessie", dann "Insatiable": Debby Ryan hat schon einige tolle Rollen gespielt und viel dabei gelernt. Jetzt verriet die Schauspielerin, wie sie mit ihrer Hautpflege umgeht, da sie bei "Insatiable" stets viel Make-up tragen muss. Details zu ihren Beauty-Tipps bekommt ihr hier.

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Sandra Bullock begeisterte bereits mit dem Film "Bird Box" unzählige Netflix-Zuschauer. Und bei dem Erfolg ist es kein Wunder, dass sie schon bald ein weiteres Mal für den Streaming-Giganten vor die Kamera tritt. Die Schauspielerin ist, "Deadline" zufolge, als Produzentin und Hauptdarstellerin in einem neuen Film an Bord, der auf der britischen Mini-Serie "Unforgiven" aus dem Jahr 2009 basiert. Die Regie übernimmt keine Geringere als die deutsche Regisseurin Nora Fingscheidt, die 2020 für Deutschland mit ihrem Film "Systemsprenger" ins Oscar-Rennen geht. In dem Film wird Sandra die Rolle der Ruth Slater übernehmen, die aus dem Gefängnis entlassen wird. Die Gesellschaft verzeiht ihr, trotz ihrer verbüßten Strafe, ihr Verbrechen allerdings nicht. Ihre einzige Hoffnung ist es, ihre kleine Schwester wiederzufinden. Für die Hauptrolle war übrigens auch schon einmal Angelina Jolie im Gespräch, woraus offensichtlich nichts geworden ist. Als Co-Produzentin wird, verschiedenen Berichten zufolge, die deutsche Schauspielerin Veronica Ferres mit an Bord sein. Ob sie selbst auch eine Rolle übernimmt, ist aber noch unklar.

David Maciejewski
David Maciejewski
 05.11.2019, 12:45 Uhr

Veronica Ferres als Produzentin, Nora Fingscheidt als Regisseurin und Sandra Bullock in der Hauptrolle! Das ist das Erfolgsrezept für einen kommenden, neuen Netflix-Film nach dem riesigen Erfolg von "Bird Box". Weitere Details gibt es hier für euch!

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Netflix

Gibt es bald Probleme für die Neflix-Nutzer, die ihren Account mit Freunden und Familienmitgliedern teilen? Bei der CES-Messe in Las Vegas stellte das Unternehmen nun zumindest ein neues Tool vor, mit dem das Nutzerverhalten analysiert wird. Damit ist es also künftig möglich, mehr über das Anmeldeverhalten zu erfahren. Demnach kann auch festgestellt werden, ob Accounts und Passwörter weitergegeben wurden. Die normale Privatperson hat aber wohl vorerst keinen Ärger, denn es werden hier vorrangig Menschen gesucht, die mit Passwörtern und Daten handeln. Von Netflix selbst hieß es: „Wir werden die Entwicklung weiterhin beobachten und befassen uns bereits mit Möglichkeiten, dieses Problem benutzerfreundlich zu lösen. Es gibt momentan aber noch keine konkreten Pläne, etwas daran zu ändern.“ Bedeutet: Wer einen Account hat, kann ihn auch weiterhin mit seiner Familie und seinen Freunden teilen.

David Maciejewski
David Maciejewski
 24.10.2019, 17:13 Uhr

Netflix und Co. verlieren viel Geld dadurch, dass sich viele Nutzer einen Account teilen. Ein neues Tool soll dem Streaming-Giganten bald anzeigen können, wer genau das tut. Gibt es deshalb bald Ärger für die, die die Daten für ihren Netflix-Account weitergeben? Mehr erfahrt ihr hier!

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Mishel Prada

Am 10. Oktober gibt es für Fans ein Wiedersehen mit Lili Reinhart und Co., denn dann startet in Deutschland die neue Staffel von "Riverdale". Wie "TV Guide" berichtet, gibt es jetzt auch Cast-Zuwachs. Die Schauspielerin Mishel Prada übernimmt die Rolle der Hermosa Lodge, die ältere Schwester von Veronica Lodge, gespielt von Camila Mendes. Sie wird als Privatdetektivin aus Miami beschrieben, die stark nach ihrem Vater kommen soll und gefährlich ist. Klingt nach viel Spannung in der kommenden "Riverdale"-Staffel. In Deutschland dürfte die Schauspielerin nur den wenigsten bekannt sein. Sie spielte die Hauptrolle in der Serie "Vida" und war in der Web-Serie "Fear the Walking Dead: Passage" zu sehen. Via Instagram gab sie auch schon einen kleinen Einblick in ihren Charakter und postete ein Foto mit Geld aus verschiedenen Ländern. Dazu schrieb sie: "Also, ich habe zuletzt viel Zeit in Riverdale verbracht. Kann es kaum erwarten, dass ihr Hermosa Lodge kennenlernt." Tja, Fans können die neue Staffel wohl kaum erwarten und wir sind schon ganz gespannt, wie die große Schwester von Camila Mendes’ Charakter drauf ist!

David Maciejewski
David Maciejewski
 08.10.2019, 10:44 Uhr

Fans freuen sich bereits auf die neuen Folgen und nun wurde bekannt: Camila Mendes bekommt in der neuen Staffel von "Riverdale" eine Serien-Schwester. Hermosa Lodge ist dabei eine Privatdetektivin aus Miami und wird von Mishel Prada gespielt. Weitere Details rund um den Neuzugang bekommt ihr hier!

 

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Madelaine Petsch gehört zu den Stars der Hit-Serie „Riverdale“. Darin spielt sie Cheryl, der sie viel zu verdanken hat, wie sie jetzt im Interview mit „Seventeen“ verraten hat. Zum einen geht es dabei wohl um ihre Haare. „Ich denke, Cheryl hat mir dabei geholfen, meine roten Haare zu lieben. Endlich haben meine Haare und ich eine Beziehung zueinander. Und wenn meine Fans mir erzählen, sie werden gemobbt, erinnere ich sie daran, dass die Dinge, für die sie gemobbt werden, Dinge sind, die sie einzigartig machen. Wenn man älter wird, sticht man dadurch heraus“, verriet die 25-Jährige. Auf das Thema Mobbing ging sie in dem Interview auch noch weiter ein und erklärte: „Ich habe die Gedankenwelt von Mobbern gut kennengelernt, weil Cheryl in der Serie auch Menschen mobbt. Ich habe gelernt, dass Menschen, die mich als Kind gemobbt haben, selbst viel Mist durchgemacht haben. Deshalb lassen sie es an anderen Leuten aus. Und das bricht mir das Herz.“ Schön, dass Madelaine Petsch so viel durch ihre Rolle in „Riverdale“ lernen konnte und es auch noch an ihre Fans weitergibt. Und mal ehrlich: Sie sieht mit ihren roten Haaren einfach umwerfend aus!

David Maciejewski
David Maciejewski
 04.10.2019, 12:58 Uhr

Die meisten kennen und lieben die Schauspielerin Madelaine Petsch aus der beliebten Serie „Riverdale“, in der sie Cheryl spielt. Dank dieser Rolle hat die 25-Jährige viel gelernt, wie sie jetzt „Seventeen“ gegenüber verraten hat. Was das mit ihren roten Haaren und Mobbing zu tun hat, erfahrt ihr hier.

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Selena Gomez
Selena Gomez

Selena Gomez macht sich für Immigranten in den USA stark. Die Sängerin brachte nun ihre Netflix-Doku-Serie „Leben ohne Papiere“ heraus, in der es um das Leben von illegalen Einwanderer-Familien geht. Über die Umstände dieser Menschen schrieb die 27-Jährige nun in einem Essay, das in der Time veröffentlicht wurde: „Es ist ein menschliches Problem, das reale Menschen betrifft, das reale Leben zerstört. Wie wir damit umgehen, spricht für unsere Menschlichkeit, unsere Empathie, unser Mitgefühl. Wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen, bestimmt, wer wir sind.“ Vor allem Selena selbst fühlt sich von der Thematik betroffen, da sie ebenfalls von mexikanischen Einwanderern abstammt, wie sie weiter erklärte: „In den letzten vier Jahrzehnten haben Mitglieder meiner Familie hart daran gearbeitet, die Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten zu erlangen. Die nicht dokumentierte Einwanderung ist ein Thema, an das ich jeden Tag denke. Aber wenn ich die Schlagzeilen lese oder Debatten über Einwanderungswut in den sozialen Medien sehe, habe ich Angst vor denen in ähnlichen Situationen. Ich habe Angst um mein Land.“ Die erste Staffel der Doku-Serie „Leben ohne Papiere“ ist seit dem 1. Oktober auf Netflix verfügbar.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 02.10.2019, 11:22 Uhr

Selena Gomez hat nun passend zum Start ihrer Netflix-Doku-Serie „Leben ohne Papiere“ ein Essay veröffentlicht, in dem sie über die Problematik der Einwanderung in die USA schreibt. Das Thema betrifft die Musikerin persönlich, wie sie schrieb. Unter anderem meinte SelGo in ihrem Text „Ich habe Angst um mein Land“. Erfahrt hier mehr!

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