Tränen bei „Big Brother“-Bewohnern nach Spezial-Sendung zu Coronavirus

Das Coronavirus bestimmt seit einiger Zeit die Nachrichten und ist allgegenwärtig. Die Kandidaten von „Big Brother“ waren bisher aber noch völlig ahnungslos was COVID-19 angeht. Teil der Show ist es nämlich, von der Außenwelt - und somit auch von der Nachrichtenlage - abgeschirmt zu sein. Dies änderte sich nun jedoch mit einer Spezial-Sendung, in der die Container-Bewohner endlich aufgeklärt wurden, was draußen gerade passiert. So bekamen sie einige Nachrichtenbeiträge zu sehen und konnten mit Moderator Jochen Schropp und „Big Brother“-Arzt Dr. Andreas Kaniewski über die aktuelle Situation sprechen. Obwohl sich Menowin und Co. aktuell in einer Art Quarantäne befinden, gingen ihnen die Nachrichten offensichtlich sehr nahe. Kandidatin Michelle sorgte sich beispielsweise sehr um ihre Mutter, erkundigte sich als Altenpflegerin aber auch sofort nach der Sicherheit in Pflegeheimen. Nach all den schlechten Nachrichten durften sich die Bewohner aber immerhin noch über Videobotschaften ihrer Familie freuen. Auch hier wurde es selbstverständlich emotional mit reichlich Tränen. Wir sind gespannt, wie sich die Lage im „Big Brother“-Haus nun entwickelt.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 18.03.2020, 15:39 Uhr

Die Spezial-Sendung zum Coronavirus sorgte für reichlich Tränen bei den „Big Brother“-Kandidaten. Während die Bewohner bisher noch nichts von der Pandemie wussten, wurden sie nun endlich über das Virus informiert. Kein Wunder, dass sie von diesen News schockiert waren und sich um ihre Familien sorgen. Sie selbst sind in der aktuellen „Big Brother“-Quarantäne aber sicher. Erfahrt hier alle Details.

Bisher hatten die „Big Brother“-Bewohner noch keine Ahnung von der COVID-19-Pandemie

Das Coronavirus stellt derzeit alle Bereiche des Alltags auf den Kopf. Während die Menschen schon sogenanntes „social distancing” betrieben und so gut es geht von Zuhause aus arbeiteten, blieben eine Handvoll Leute in Deutschland noch völlig ahnungslos. Es geht um die Kandidaten, die derzeit im „Big Brother“-Container sitzen. Erst in einer Sondersendung am 17. März wurden sie informiert über die Pandemie, die sich in der Welt gerade abspielt. In dem Special wurden ihnen Nachrichtenbeiträge gezeigt und es gab die Möglichkeit, mit dem Moderator Jochen Schropp und dem betreuenden Mediziner der Container-Show, Dr. Andreas Kaniewski, zu sprechen.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Menowin Fröhlich & Co.: Im „Big Brother“-Haus liefen wegen des Coronavirus Tränen

Genau genommen befinden sich die Bewohner des TV-Containers bereits in Quarantäne, riskieren somit wohl keine Ansteckung und brauchen auch nicht zu befürchten, das Coronavirus selbst weiterzugeben. Aber natürlich waren die Neuigkeiten für die Kandidaten um das Reality-TV-Gesicht Menowin Fröhlich belastend. Schließlich haben sie auch Familien und Freunde, zu denen sie derzeit keinen Kontakt halten und sich demnach auch nicht nach ihrem Wohlbefinden erkundigen können. So machte sich Michelle Sorgen um den Gesundheitszustand ihrer Mutter. Die „Big Brother“-Teilnehmerin arbeitet in ihrem Leben abseits der TV-Show als Altenpflegerin und wollte deshalb außerdem wissen, wie die Situation in den Pflegeheimen ist. Immerhin bekamen die Bewohner ein Update in Form von Videobotschaften ihrer Liebsten, wobei reichlich Tränen flossen. Wie es im „Big Brother“-Haus nun weitergeht, bleibt abzuwarten.

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