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Erst vor wenigen Stunden haben Herzogin Meghan und Prinz Harry einen neuen süßen Schnappschuss von Baby Archie auf ihrem Instagram-Account sussexroyal geteilt und damit ihre 8,6 Millionen Follower verzückt. Aktuell laufen allerdings auch die Planungen für die Taufe des sechs Wochen alten Sprösslings der Royals. Wie die "Sunday Times" nun berichtet, soll der große Tag im kommenden Monat, also im Juli, stattfinden und zwar an dem Ort, wo sich Meghan und ihr Liebster 2018 das Ja-Wort gaben: In der St.-George’s-Kapelle auf Schloss Windsor. Genau dort wurde übrigens auch der kleine Prinz Harry 1984 getauft. Doch eine wichtige Person im Leben der Family wird fehlen: Ausgerechnet die Queen soll Medienberichten zufolge nicht kommen. Sie haben schon andere Termine, heißt es. Zur Erinnerung: Auch bei der Taufe des kleinen Louis, dem Sohn von Herzogin Kate und Prinz William, war sie nicht dabei, bei Prinz George und Prinzessin Charlotte hingegen schon. Bei der traditionellen Taufe soll dafür allerdings Meghans Mama, Doria Ragland, erneut aus den USA anreisen. Wir sind schon ganz gespannt und freuen uns auf die süßen Taufbilder von Baby Archie.

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 17. Juni 2019, 11:40 Uhr

Das nächste große Event des royalen Paares Prinz Harry und Herzogin Meghan steht bereits bevor: Die Taufe von Baby Archie. Geplant ist sie für den Juli und nun sickerten erste Details durch. Eine Überraschung gibt es auch: Die Queen kann nicht zu dem feierlichen Ereignis kommen. Details gibt es hier.

 

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Prinz Harry und seine Meghan wollen für ihren einmonatigen Sohn Archie Harrison nur das Beste. Klar, dass auch bei der Suche nach dem geeigneten Kindermädchen jemand Zweitklassiges nicht in Frage kommt. So half Meghans Mutter Doria ihrer Tochter nach der Geburt zunächst mit dem Neugeborenen, sodass der Herzog und die Herzogin von Sussex ihren royalen Pflichten weitestgehend nachkommen konnten. Doch endlich konnten sich die 37-Jährige und ihr 34 Jahre alter Mann auf ein geeignetes Kindermädchen festlegen – Knebelvertrag inklusive! Die Royal-Expertin Katie Nicholl verriet nun: „Ich habe von sehr sicheren Quellen gehört, dass die neue Nanny, die sich bei den Sussexes vorgestellt hat, einen umfangreichen Vertrag unterschreiben musste.“ Der Grund für diese Maßnahme: Die angestellte Dame soll keine internen Details an die Presse weitergeben. Doch laut „Entertainment Online“ wird die frisch gebackene Mutter Meghan nicht die komplette Arbeit an ihre Nanny abgeben: Zwei Nachtschichten soll sie demnach selbst übernehmen. Außerdem stillt die Herzogin ihren Sohnemann alle zwei Stunden, da er ein „sehr hungriger“ kleiner Junge sein soll. Erst kürzlich unterbrach Meghan ihre wohlverdiente Babypause für die Geburtstagsparade der Queen und legte einen glanzvollen ersten Auftritt nach der Geburt hin.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 14. Juni 2019, 15:42 Uhr

Herzogin Meghan und ihr Ehemann Harry konnten sich nach einem Monat endlich auf ein Kindermädchen für ihren Nachwuchs einigen. Doch die Nanny soll nicht zweitklassig sein und bekommt einen knallharten Knebelvertrag. Warum das so ist, erfahrt ihr bei uns!

 

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Ist Meghan Markles Mutterschutz bald schon wieder vorbei? Nachdem die 37-Jährige am 6. Mai Baby Archie auf die Welt brachte, zog sich Herzogin Meghan verständlicherweise größtenteils aus der Öffentlichkeit zurück. Doch dies könnte sich nach Informationen von „US Weekly“ bald ändern: Angeblich soll die Frau von Prinz Harry als Fashion-Redakteurin bei der amerikanischen „Vogue“ anheuern! Meghan als Mode-Redakteurin - passt das? Na klar! Bevor die Amerikanerin Teil der britischen Königsfamilie wurde, hatte sie neben ihrer Schauspielkarriere bereits einen Lifestyle-Blog. Ganz neu ist das Schreiben für Meghan also definitiv nicht. Des Weiteren setzt die Herzogin seit ihrem Einzug ins Königshaus einen Mode-Trend nach dem anderen. Gute Vorraussetzungen also für ihre neue „Karriere“ als Fashion-Autorin. Bei ihrem neuen Job handelt es sich dem Bericht zufolge jedoch leider nur um einen Gast-Beitrag für die kommende September-Ausgabe der „Vogue“. Wie ein Insider aber offenbarte, hat Meghan dafür etwas ganz besonderes geplant: „Meghan wird ein eigenes Meinungsstück beitragen und einige starke Frauen mit ins Boot holen, die ihre eignen persönlichen Essays schreiben.“ Wir sind auf jeden Fall gespannt, welche Fashion-Tipps Herzogin Meghan für uns bereithält!

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 13. Juni 2019, 14:37 Uhr

Wird Herzogin Meghan trotz Baby Archie bald schon wieder arbeiten? Laut „Us Weekly“ soll die Frau von Prinz Harry bald als Gast-Autorin für die Vogue schreiben. Alle Details erfahrt ihr hier!

 

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Und schwupp waren es nur noch zwei Jahre bis zur 100! Prinz Philip hat am 10. Juni seinen 98. Geburtstag gefeiert und wollte im Jahr 2000 eigentlich gar nichts davon wissen. Damals erklärte er noch, dass er sich nichts Schlimmeres vorstellen könne, als 100 Jahre alt zu werden. Das ging nun aus einem Artikel des britischen „Daily Telegraph“ hervor. Zu dieser Zeit sprach er wegen des 100. Geburtstags seiner Schwiegermutter Queen Mum über das Thema und erklärte, er wolle keineswegs in den Club der Hundertjährigen gelangen. Schon zu der Zeit als er noch junge 79 Jahre alt war, gestand er scherzhaft, dass Teile von ihm abfallen würden. Wie es ihm heute rund 20 Jahre später wohl geht? Auf uns macht der Royal definitiv einen recht fitten Eindruck! Wir gratulieren an dieser Stelle auf jeden Fall nochmal nachträglich zum 98. Geburtstag und sind schon ganz gespannt, was Prinz Philip dann im Jahr 2021 zu seinem 100. Geburtstag zu sagen hat.

David Maciejewski 
David Maciejewski
 12. Juni 2019, 13:17 Uhr

In zwei Jahren ist es soweit und Prinz Philip wird 100 Jahre alt. Vor rund 20 Jahren gestand der Royal allerdings schon, dass er sich nichts Schlimmeres vorstellen könne, als so alt zu werden. Mehr dazu verraten wir euch hier.

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Vergrault Herzogin Meghan alle Freunde von Prinz Harry? Ein Insider hat schon vor einigen Wochen gegenüber "Radar Online" verraten, dass die ehemalige Schauspielerin ihren Gatten stark beeinflusst. Inzwischen soll er sogar ganz wie sie leben und das bedeutet: Meditation, Yoga & gesunde Ernährung. Klingt eigentlich nicht schlecht, allerdings hat die 37-Jährige wohl auch dafür gesorgt, dass Harry keine Freunde mehr hat. Das hat zumindest Lizzie Cundy verraten, eine ehemalige Freundin der Herzogin. "talkRADIO" verriet sie: "Eine Sache, die ich gehört habe – denn ich bin ebenfalls mit einigen von Harrys Freunden befreundet und einer davon ist ein sehr enger Freund – ist, dass sie alle vergrault hat. Sie ist der Herr im Haus." Diese Anschuldigung ging auch schon von einem anderen Insider gegenüber "Radar Online" hervor. "Viele seiner alten Kumpels haben Bedenken, dass Meghan mit ihren Hollywood-Vorstellungen nicht verstanden hat, dass manche davon im direkten Konflikt mit dem traditionellen britischen Lebensstil stehen", hieß es damals. Bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge bei Prinz Harry, seiner Gattin Meghan und den Freunden des Paares entwickeln.

David Maciejewski 
David Maciejewski
 06. Juni 2019, 16:43 Uhr

Hat Prinz Harry etwa keine Freunde mehr? Das haben zumindest inzwischen schon zwei Insider behauptet. Der Grund dafür soll keine Geringere als Herzogin Meghan sein, die offenbar alle vergrault hat. Alle Details gibt es dazu bei uns.

 

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Donald Trump stattet aktuell schon zum zweiten Mal in seiner Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Königin Elisabeth II. einen Besuch ab. Ob sich der 72-Jährige für das royale Treffen in neuem Look zeigen wird? Immerhin trug der Staatschef erst bei einem Auftritt im US-Bundesstaat Virginia am 2. Juni sein Markenzeichen, die Haartolle, neuerdings nach hinten gegelt. Bei der Ankunft in London blieb Trump jedoch erstmal noch seiner üblichen Mähne treu. Egal, wie er sich am Ende entscheidet, die britischen Royals zu treffen, auf zwei von ihnen wird der Republikaner jedoch verzichten müssen: Herzogin Meghan und Prinz Harry ließen sich für das Staatsbankett mit Donald und Melania Trump entschuldigen. Offiziell sei ihr neugeborener Sohn Archie der Grund dafür, doch man munkelt hinter vorgehaltener Hand, Meghan wolle dem Essen als Kritikerin von Trumps Politik absichtlich fernbleiben. Erst kürzlich geriet die Ehefrau von Prinz Harry übrigens selbst in die Kritik, als sie ihren Spross in einem umgerechnet 1.300 Euro teuren Kinderwagen umher schob. Traditionell werden royale Sprösslinge in einem "Silver Cross"-Kinderwagen kutschiert, wie es schon seit Generationen üblich ist. Die Luxusvariante stieß den Briten daher bitter auf, obwohl es sich dabei um ein Geschenk von Meghans und Harrys Freunden handelte.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 03. Juni 2019, 13:45 Uhr

Meghan Markle ist als Ehefrau von Prinz Harry festes Mitglied der britischen Royals. Doch dem Staatsbankett mit dem US-Präsidenten Donald Trump bleibt die Herzogin trotzdem fern. Offizieller Grund ist ihr Sohnemann Archie, dabei ist Meghan durchaus als Kritikerin von Trump bekannt. Doch die 37-Jährige geriet nun selbst in die Kritik. Wieso? Das erfahrt ihr bei uns!

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