Ach, SO machen die das also! Wer sich von euch schon immer mal gefragt hat, warum die wunderschönen Sommerkleider der royalen Damen bei einem starkem Windstoß nicht hochfliegen, DEM liefern wir jetzt endlich die Antwort. Denn einen Unterwäscheblitzer können sich Herzogin Kate und Herzogin Meghan natürlich nicht erlauben. Da wäre die Queen sicher alles andere als „amused“. Und genau deshalb wird einfach etwas getrickst! Im Interview mit „The Sun“ hat eine Etikette-Expertin jetzt verraten, wie die weiblichen Mitglieder der Königsfamilie einem solchen Fauxpas aus dem Weg gehen. So erklärte die Expertin, dass bei den Kreationen stets auf besonders schwere Stoffe geachtet wird. Aber das ist nicht der einzige Trick und so verriet sie weiter: „Sie tragen häufig Bodysuits und Kleidung, die die statische Ladung erhöhen, damit es viel schwieriger wird, dass etwas hochfliegt.“ Wow, das geht ja schon stark in Richtung Physik. Denn, wer in der Schule aufgepasst hat, weiß: Statisch aufgeladene Kleidung klebt förmlich am Körper! Und genau deshalb haben sowohl Meghan als auch Kate oft eine zweite Schicht, wie beispielsweise ein Unterkleid, an. Puh - und das bei der Hitze im Sommer! Eine ganz besondere modische Vorkehrung trifft übrigens die Queen selbst: Ihre farbenfrohen Kostüme soll die 92-Jährige angeblich mit kleinen Gewichten beschweren, die „normale Leute“ für ihre Vorhänge nutzen. Verrückt! Aber was sollen wir sagen? Das royale Leben ist eben kein Ponyhof.

Janina Kötz 
Janina Kötz
 28. September 2018, 14:23 Uhr

Seit die ehemalige "Suits"-Darstellerin Meghan Markle ihren Prinz Harry geheiratet hat, muss sie als Herzogin immer wieder auf die Hofetikette achten - genauso wie ihre Mitstreiterin Herzogin Kate an der Seite von Prinz William. Ein Unterhosenblitzer durch ein hoch wehendes Kleid wäre beispielsweise ein echter Skandal. Doch Meghan, Kate und auch Queen Elisabeth II. haben ihre ganz persönlichen Tricks, um einen solchen Fauxpas zu vermeiden.

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Schatzi, Hase, Baby! Diese Spitznamen dürften wohl allen bekannt sein und unter uns Normalos absolut „normal“ eben. Doch nicht nur wir geben unseren Liebsten gerne Kosenamen, auch die Mitglieder der Königshäuser sind teilweise ganz schön kreativ – kaum zu glauben oder? Angefangen bei den britischen Royals. Queen Elizabeth - Sie wurde in jungen Jahren vom Großteil ihrer Familie liebevoll Lillibeth genannt. Ihr eigener Ehemann Prinz Philip allerdings soll sie angeblich „Sausage“, also zu deutsch „Würstchen“ nennen. Wie es wohl zu dem Spitznamen kam? Das wüssten wir nur zu gern. Spätestens seit der Bekanntgabe ihrer Verlobung Ende 2017 sind sie neben Herzogin Kate und Prinz William das neue royale Traumpaar: Die ehemalige „Suits“-Darstellerin Meghan Markle und Prinz Harry. Die Neu-Herzogin soll ihrem Göttergatten den süßen Spitznamen „Haz“ gegeben haben. Das plauderte Meghans frühere Agentin gegenüber „Daily Mail“ aus. Ganz „normalo“ ist übrigens auch Herzogin Kate – sie nennt ihren Gatten, also den künftigen König Großbritanniens, Prinz William, schlicht und einfach „Babe“ - und das sogar bei öffentlichen Veranstaltungen. William hingegen nennt seine Ehefrau „Darling“. Wechseln wir in die Niederlande. Königin Máxima wählt schlicht und einfach eine Abkürzung des Namens ihres Mannes Willem-Alexander, sie ruft ihn „Alex“. Die Medien haben allerdings einen ganz anderen Namen für ihren König gefunden: So tauften sie ihn „Prins Pilsje“- übersetzt „Prinz Pils“. Aus dem einfachen Grund, da er während seiner wohl wilden Jugend gerne ein paar Bierchen trank. Inzwischen soll dieser freche Spitzname aber der Geschichte angehören. In Dänemark hat Königin Margrethe das Sagen. In Familienkreisen hat man sich wohl gegen die naheliegenden Spitznamen wie Margie oder Maggie entschieden. Die Familie nennt sie liebevoll „Daisy“. Ob Spitznamen wie „Babe“, „Prins Pilsje“ oder „Sausage“ – irgendwie macht es die Royals noch sympathischer!

 01. August 2018, 16:41 Uhr

Ob von Familienmitgliedern oder den Medien gewählt: Die Mitglieder der Königsfamilie besitzen tatsächlich Spitznamen und diese werden in diesem Beitrag gelüftet. Ein Prinz nennt seine geliebte Ehefrau „Babe“ während ein anderer seine Frau „Sausage“, also „Würstchen“, nennt. Hier erfahrt ihr die Kosenamen der Royals.

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Die Vorgänger von Prinz Harry:
Janina Kötz 
Janina Kötz
 28. September 2018, 16:59 Uhr

Seit dem 19. Mai 2018 sind die ehemalige "Suits"-Darstellerin Meghan Markle und Prinz Harry verheiratet und tragen den Titel "Herzogin und Herzog von Sussex". In dem 33-jährigen Prinzen hat Meghan offenbar ihre ganz große Liebe gefunden. Doch natürlich hatte sie auch vor ihrer Hochzeit mit dem Royal Beziehungen zu anderen Männern. Mit einem von ihnen war sie sogar verheiratet, eins ihrer Dates war Porno-Star!

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Von Stars für Stars:
Regina Fürst 
Regina Fürst
 27. September 2018, 09:59 Uhr

Manchmal, da tun sich Freunde einen Gefallen. In der Welt der Schönen und Reichen kann der bekanntermaßen auch mal größer und pompöser ausfallen. Aber das ist gar nicht unser Thema. Vielmehr soll es um eine ganz besondere Geste gehen. Denn: Gibt es als Musiker eine größere Ehre als bei der Hochzeit eines anderen Stars auftreten zu dürfen? Wohl kaum! Also, auf geht’s in die „Hall of Fame“ der Hochzeits-Sänger! 

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Wenn Prinz Harry und Meghan Markle sich das Ja-Wort geben, dann lassen sich die Royals diesen prunkvollen Tag ganz schön was kosten. Ihr wollt die Traumhochzeit in Zahlen hören? Dann seid ihr hier genau richtig! Laut einem Artikel der britischen Hochzeits-Website „Bridebook“ soll die komplette Vermählung schlappe 37 Millionen Euro kosten! Allein Meghans Traumkleid wird auf 340.000 Euro geschätzt. Auch bei den Blumen-Arrangements haben sich die Windsors nicht lumpen lassen: 114.000 Euro sollen für die Pflänzchen ausgegeben werden. Das Teuerste an der ganzen Sause werden aber die Sicherheitsvorkehrungen sein: Schon bei Will und Kates Hochzeit wurde eine Summe von umgerechnet 34.000.000 Euro ausgegeben! Tja, Safety First! Und bei 500.000 Schaulustigen, die nur wegen Meghans und Harrys großen Tags in das kleine Städtchen reisen sollen, muss Sicherheit eben groß geschrieben werden. Insgesamt verfolgen das royale Spektakel übrigens rund 3 Milliarden Menschen weltweit vor dem Fernsehen! Wow! Und die 4.040 Gäste auf der Feier müssen natürlich auch standesgemäß verköstigt werden! 500 Angestellte im Schloss Windsor werden auf die Gäste hochgerechnet etwa 12.000 Gläser Champagner servieren sowie 25.000 Canapés für den kleinen Hunger bereithalten. Zu dem festen Personal kommen für Harrys und Meghans Ehrentag am 19. Mai noch 5.000 Polizisten rund um Schloss Windsor sowie weitere 500 Köche, Floristen und so weiter dazu. Nicht nur beim Personal, auch für den Besuch des stillen Örtchens wurde im beschaulichen Windsor Castle aufgerüstet: Und zwar mit Dixie Klos höchster Klasse! Laut „Bridebook“ werden bei einer Hochzeit mit über 4.000 Gästen und drei unterschiedlichen Locations wahrscheinlich 40 Dixie Klos benötigt. Schon bei Kates Schwester Pippa kamen portable Toiletten zum Einsatz und die kosteten pro Klo 40.000 Euro! Krass! Tja, so schnell kann man 37 Millionen an einem Tag ausgeben! Aber mal ehrlich, wer freut sich nicht auf DIE royale Hochzeit des Jahres?

Janina Kötz 
Janina Kötz
und
Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 28. September 2018, 14:23 Uhr

Für ihre Hochzeit geben die Deutschen im Schnitt rund 10.000 Euro aus. Eine Summe, über die die Royals in England derzeit nur laut lachen können. Wenn sich am Samstag, den 19. Mai 2018, Prinz Harry und Meghan Markle in der St.-George's-Kapelle im Westen von London das Ja-Wort geben, klingeln gleichzeitig im Hintergrund die Kassen. Rund 36 Millionen Euro soll laut der Hochzeitsplanungs-App "BrideBook" die Hochzeit des Jahres zwischen dem Prinzen und der ehemaligen "Suits"-Darstellerin Meghan Markle kosten.

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Für die Schauspielerin Meghan Markle ändert sich ab dem 19. Mai ihr komplettes Leben: Sie wird mit der Heirat von Prinz Harry zur Herzogin. Doch schon seit der Verlobung mit dem britischen Thronfolger Ende November 2017, änderte sich so einiges für die schöne 36-Jährige. Wie alle Mitglieder der britischen Königsfamilie, musste auch die US-Amerikanerin all ihre Social-Media-Accounts löschen sowie ihren beliebten Blog „The Tig“ offline stellen. Doch obwohl die Privatperson Meghan von nun an Geschichte ist und sie sich vollends der Verpflichtungen einer royalen Familie widmen muss, kursiert mindestens ein Bild noch aus dem Leben der ehemaligen „Suits“-Darstellerin: Ihre beste Freundin, die Modedesignerin Jessica Mulroney, postete im Sommer 2016 dieses Bikini-Pic von sich und ihrem Bestie und denkt wohl gar nicht erst daran, es zu löschen! Wahrscheinlich hängt eine schöne Erinnerung mit diesem Bild zusammen. Auf weitere Schnappschüsse der Kanadierin auf der Hochzeit ihrer BFF werden wir aber wohl nicht hoffen können, in einem sieben-seitigen Schriftstück für die geladenen Gäste wurde unter anderem der Gebrauch von Kameras untersagt. Außerdem werden vor dem Empfang alle Mobiltelefone eingesammelt. Dann bleibt uns also nur dieser eine Schnappschuss jenseits von offiziellen Fotos der britischen Königsfamilie.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 14. Mai 2018, 15:23 Uhr

Wenn die ehemalige Schauspielerin am 19. Mai ihren Traumprinzen, den britischen Prinzen Harry von Wales, heiratet, wird die US-Amerikanerin zur Herzogin. Seit der Verlobung im November 2017 hat sie bereits all ihre privaten Social-Media-Accounts gelöscht, da keiner der Royals eigene Profile haben. Doch es gibt einen Schnappschuss, den sie und ihre BFF Jessica Mulroney wohl übersehen haben. Alle Details, erfahrt ihr hier!

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