Ein bisschen schmaler und ein bisschen mehr Blingbling? Wie zahlreiche Medien berichten, soll Herzogin Meghan den Verlobungsring, den sie mit einem romantischen Antrag von Prinz Harry bekam, etwas aufgepimpt haben. Der breitere goldene Ursprungsring wurde durch ein schmaleres Band, das wiederum mit weiteren Edelsteinen verziert wurde, ersetzt. Und genau das kritisierte im Interview mit der "Sun" nun unter anderem eine Redakteurin des "Majesty Magazins", die erklärte: "Ein royaler Verlobungsring ist ein Stück Geschichte und nicht einfach irgendein Schmuckstück, das upgedatet werden sollte." Doch auch die neue Version des Klunkers besteht weiterhin aus den drei Diamanten, die Prinz Harry aufgrund ihrer besonderen Bedeutung auswählte: Der große Stein stammt aus Botswana, dem Lieblingsreiseziel des Paares. Die beiden kleineren Steine gehörten einst Prinzessin Diana. Im Netz sind die Royal-Fans übrigens ganz anderer Meinung als die Adelsexpertin. Sie schrieben hier bereits: "Diesen königlichen Reportern zufolge ist nichts, was Meghan tut, richtig. Sie wurde für das Hinzufügen von Diamanten zu ihrem Verlobungsring kritisiert! Soweit wir wissen, war das Harrys Idee und nicht ihre. Und selbst wenn es so wäre, ist es ihr Verlobungsring!" Andere vermuteten sogar, dass durch die Schwangerschaft Meghans Finger angeschwollen sein könnten und das Schmuckstück deshalb geändert werden musste.

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 26. Juni 2019, 11:15 Uhr

Den Verlobungsring, den Prinz Harry seiner Liebsten Meghan beim Antrag an den Finger steckte, hat er selbst entworfen und zusammengestellt. Doch offenbar scheint ihr der Klunker nicht zu reichen. Aktuell wird berichtet, dass Meghan den Ring aufgehübscht haben soll. Auch auf Twitter wird bereits heftig diskutiert. Mehr verraten wir euch hier!

 

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Home Sweet Home! Das denken sich Herzogin Meghan und ihr Gatte Prinz Harry sicherlich gerade. Immerhin haben sie ihren Wohnsitz, das Frogmore Cottage, sechs Monate lang renoviert und die Umbauarbeiten waren nicht gerade billig. Laut Medienberichten kostete die Aktion etwa 2,68 Millionen Euro, die britischen Steuerzahler kamen dafür auf. Was genau in dem Cottage mit den öffentlichen Geldern bezahlt wurde, will das „People“-Magazin von einem Insider erfahren haben, der verriet: „Einige Dachträger und Fußböden mussten ersetzt werden. [...] Die Heizung war veralte t.[…] Die Elektrik musste ausgetauscht werden. [...] Neue Wasser- und Gasleitungen mussten verlegt werden.“ Die meisten Einrichtungsgegenstände seien hingegen von Meghan und Harry privat gekauft worden. Jährlich erhält die Queen einen sogenannten „Sovereign Grant“, eine Zahlung der Regierung an die Monarchin, um die offiziellen Aufgaben zu finanzieren. Dadurch können auch Ausgaben wie die für die Renovierung des Wohnsitzes gedeckt werden. In diesem Jahr lag der „Sovereign Grant“ bei rund 92 Millionen Euro. Ob die Renovierungskosten des Frogmore Cottage bei knapp 3 Millionen Euro bleiben, ist jedoch noch fraglich. Immerhin sollen unter anderem noch Malerarbeiten an der Fassade anstehen. Für Extrawünsche müssten Meghan und Harry jedoch wieder in die eigene Tasche greifen.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 25. Juni 2019, 14:45 Uhr

Harry und Meghan haben mit dem kleinen Archie seit kurzem ein neues Zuhause gefunden. Die Familie wohnt jetzt im Frogmore Cottage, das zuvor einige Monate lang umgebaut wurde. Doch die Renovierung verschlang Millionen und die britischen Steuerzahler werden dafür zur Kasse gebeten. Erfahrt hier die Details!

 

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Feiert Herzogin Meghan bald doch noch ihr „Suits“-Comeback? Nachdem die Produzenten der Show der Frau von Prinz Harry einen Mini-Auftritt mit einer Millionengage für wohltätige Zwecke schmackhaft machen wollten, machen sich Fans nun erneut Hoffnungen auf einen Auftritt von Meghan in der Anwaltsserie. Für neue Gerüchte sorgte nun nämlich auch der aktuelle Trailer für die neunte und finale Staffel. Dort sah man Meghan Markle in ihrer Rolle als Rachel Zane, jedoch leider lediglich in Szenen aus älteren Staffeln der Serie. In dem Trailer geht es um die besten Momente aus acht Staffeln „Suits“ und da darf die Mutter des kleinen Archie natürlich nicht fehlen! Dennoch ist ein erneuter Auftritt der 37-Jährigen nicht vollkommen ausgeschlossen. So wird Patrick J. Adams ab Folge fünf der finalen Staffel wieder vor der Kamera stehen und der spielte immerhin Meghans Serien-Ehemann, den sie am Ende von Staffel sieben heiratete. Auch Patrick war wie Herzogin Meghan seit der Show-Hochzeit nicht mehr Teil der Serie. Ist seine Rückkehr vielleicht also ein Indiz für den erneuten Auftritt der frischgebackenen royalen Mutter? Wir bleiben auf jeden Fall gespannt und hoffen auf Meghans Mini-Comeback!

Cedric Litzki 
Cedric Litzki
 24. Juni 2019, 13:27 Uhr

Die Indizien für ein „Suits“-Comeback von Herzogin Meghan werden immer mehr. So sah man die Frau von Prinz Harry nicht nur im neuen Trailer der TV-Show, auch ihr Serien-Ehemann Patrick J. Adams wird in der neunten und finalen Staffel sein Comeback feiern! Hier erfahrt ihr alles zur möglichen „Suits“-Rückkehr von Meghan Markle.

 

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Was war das nur für ein Jahr für Herzogin Meghan! Besonders die Geburt von Sohn Archie dürfte für sie die Krönung gewesen sein. Jetzt, um genau zu sein am 4. August, steht bereits der 38. Geburtstag der Herzogin an. Wie die britische "Sun" berichtet, soll es dafür eine besondere Feier geben und die wird von keiner Geringeren als der Queen selbst geplant. Die soll Meghan und Harry auf ihren Landsitz in Schottland eingeladen haben, um dort einige Tage Abstand vom Trubel zu nehmen und den ein oder anderen Tee zu trinken. Für Archie wird das auch gleich der erste royale Urlaub werden. Warum das Ganze so besonders ist? Meghan und ihre Familie werden ins Balmoral Castle eingeladen. Das Schloss ist, einer Quelle der "Sun" zufolge, die liebste Heimat der Queen, was die Einladung umso wertvoller macht. Dort gibt es für das Geburtstagskind Meghan, Prinz Harry und ihren Sohn natürlich auch einen eigenen Flügel, in dem sie ungestört sein können. Tja, dann sind wir mal gespannt, ob die kleine Familie tatsächlich in das Schloss fahren wird und vor allem, wie Herzogin Meghan dann ihren 38. Geburtstag feiert.

David Maciejewski 
David Maciejewski
 19. Juni 2019, 11:01 Uhr

Herzogin Meghan hat im vergangenen Jahr sehr viel erlebt, nicht zuletzt die Geburt ihres royalen Babys Archie. Am 4. August darf die Frau von Prinz Harry dann auch ihren Geburtstag feiern und der wird wohl von der Queen höchstpersönlich geplant, inklusive Einladung nach Schottland. Mehr erfahrt ihr hier!

 

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Erst vor wenigen Stunden haben Herzogin Meghan und Prinz Harry einen neuen süßen Schnappschuss von Baby Archie auf ihrem Instagram-Account sussexroyal geteilt und damit ihre 8,6 Millionen Follower verzückt. Aktuell laufen allerdings auch die Planungen für die Taufe des sechs Wochen alten Sprösslings der Royals. Wie die "Sunday Times" nun berichtet, soll der große Tag im kommenden Monat, also im Juli, stattfinden und zwar an dem Ort, wo sich Meghan und ihr Liebster 2018 das Ja-Wort gaben: In der St.-George’s-Kapelle auf Schloss Windsor. Genau dort wurde übrigens auch der kleine Prinz Harry 1984 getauft. Doch eine wichtige Person im Leben der Family wird fehlen: Ausgerechnet die Queen soll Medienberichten zufolge nicht kommen. Sie haben schon andere Termine, heißt es. Zur Erinnerung: Auch bei der Taufe des kleinen Louis, dem Sohn von Herzogin Kate und Prinz William, war sie nicht dabei, bei Prinz George und Prinzessin Charlotte hingegen schon. Bei der traditionellen Taufe soll dafür allerdings Meghans Mama, Doria Ragland, erneut aus den USA anreisen. Wir sind schon ganz gespannt und freuen uns auf die süßen Taufbilder von Baby Archie.

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 17. Juni 2019, 11:40 Uhr

Das nächste große Event des royalen Paares Prinz Harry und Herzogin Meghan steht bereits bevor: Die Taufe von Baby Archie. Geplant ist sie für den Juli und nun sickerten erste Details durch. Eine Überraschung gibt es auch: Die Queen kann nicht zu dem feierlichen Ereignis kommen. Details gibt es hier.

 

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Prinz Harry und seine Meghan wollen für ihren einmonatigen Sohn Archie Harrison nur das Beste. Klar, dass auch bei der Suche nach dem geeigneten Kindermädchen jemand Zweitklassiges nicht in Frage kommt. So half Meghans Mutter Doria ihrer Tochter nach der Geburt zunächst mit dem Neugeborenen, sodass der Herzog und die Herzogin von Sussex ihren royalen Pflichten weitestgehend nachkommen konnten. Doch endlich konnten sich die 37-Jährige und ihr 34 Jahre alter Mann auf ein geeignetes Kindermädchen festlegen – Knebelvertrag inklusive! Die Royal-Expertin Katie Nicholl verriet nun: „Ich habe von sehr sicheren Quellen gehört, dass die neue Nanny, die sich bei den Sussexes vorgestellt hat, einen umfangreichen Vertrag unterschreiben musste.“ Der Grund für diese Maßnahme: Die angestellte Dame soll keine internen Details an die Presse weitergeben. Doch laut „Entertainment Online“ wird die frisch gebackene Mutter Meghan nicht die komplette Arbeit an ihre Nanny abgeben: Zwei Nachtschichten soll sie demnach selbst übernehmen. Außerdem stillt die Herzogin ihren Sohnemann alle zwei Stunden, da er ein „sehr hungriger“ kleiner Junge sein soll. Erst kürzlich unterbrach Meghan ihre wohlverdiente Babypause für die Geburtstagsparade der Queen und legte einen glanzvollen ersten Auftritt nach der Geburt hin.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 14. Juni 2019, 15:42 Uhr

Herzogin Meghan und ihr Ehemann Harry konnten sich nach einem Monat endlich auf ein Kindermädchen für ihren Nachwuchs einigen. Doch die Nanny soll nicht zweitklassig sein und bekommt einen knallharten Knebelvertrag. Warum das so ist, erfahrt ihr bei uns!

 

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