StartWeltLetzte Generation: Klimaprotestler kassieren drastisch harte Strafe

Letzte Generation: Klimaprotestler kassieren drastisch harte Strafe

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Die letzte Generation ist aus der Sommerpause zurück und legt den Fokus auf den Freistaat Bayern. Solche Aktionen kosten dem Bündnis auch viel Geld. Nach Aktionen von Mitgliedern am Berliner Flughafen BDR, im Dezember 2022 und im Mai 2023, forderte die Bundespolizei 5.330 Euro von den Klimaaktivistinnen für die entstandenen Kosten. Das Bundesland Hessen stellte der letzten Generation im Juli, alle durch sie verursachten Einsätze in Rechnung. Die Gesamtkosten des Innenministeriums betrugen 28.285 Euro.

Die teuerste Entschädigung aber könnte durch die Aktionen an den Flughäfen in Hamburg und Düsseldorf im vergangenen Juli lauern. Die Aktivistinnen durchschnitten den Sicherheitszaun und klebten sich auf der Rollbahn fest. Zahlreiche Flüge fielen aus oder verspäteten sich. Beide Flughäfen kündigten die Prüfung von Schadenersatzansprüchen an, die im Millionenbereich liegen könnten.

Letzte Generation – Finanzierung des Protests

Die letzte Generation finanziert ihren Protest überwiegend durch Spenden wie Crowdfunding oder direkte Zuwendungen. Im vergangenen Jahr betrugen die Einnahmen über 900.000 Euro.

Solche Aktionen der letzten Generation haben nicht nur politische Auswirkungen, sondern auch finanzielle Konsequenzen. Die Klimaaktivistinnen müssen mit hohen Kosten für ihre Protestaktionen rechnen. Bundespolizei und verschiedene Bundesländer stellen ihnen die entstandenen Einsatzkosten in Rechnung.

Letzte Generation – Protestfinanzierung durch Spenden

Die finanziellen Herausforderungen stellen die Klimaaktivistinnen vor große Aufgaben. Sie müssen nicht nur ihre politischen Ziele verfolgen, sondern auch Wege finden, um ihre Aktionen zu finanzieren. Die letzte Generation setzt dabei auf die Unterstützung von Menschen, die sich für den Klimaschutz engagieren und entsprechend spenden.

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